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Scharfer Jäger aus Holland Spyker B6 Venator Concept steht in Genf

Mit den Niederlanden verbinden die meisten Leute Käse, Holzschuhe und die Königin. Dass es allerdings auch scharfe Sportwagen "Made in Holland" gibt, zeigt die Firma Spyker. Neueste Schöpfung ist die Studie B6 Venator.

Was verbinden Sie mit den Niederlanden? Die meistgenannten Antworten auf diese Frage sind sicherlich Käse, Holzschuhe und die Königin. Dass es allerdings auch scharfe Sportwagen "Made in Holland" gibt, ist nur wenig bekannt. Im frühen 20. Jahrhundert fertigte die Marke Spyker Pferdekutschen, Autos und Flugzeuge. Seit dem Firmen-Revival im Jahr 1999 widmet man sich ganz dem Bau von exklusiven Sportwagen. Nun zeigt Spyker auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März 2013) die Studie "B6 Venator", die Anfang des Jahres 2014 in Serie gehen soll.

375 PS starker Jäger

Der Beiname Venator, lateinisch für Jäger, soll beim B6 Programm sein. Ein hinter den Passagieren quer eingebauter V6-Motor mit mehr als 375 PS soll den Beutefang zum Spiel werden lassen. Genauere Informationen zur Antriebseinheit gibt noch nicht, es könnte sich allerdings um einen aufgeladenen Dreiliter-Benziner aus dem Audi-Regal handeln. Die Kraft wird von einer Sechsstufen-Automatik auf die Hinterräder übertragen. Dank eines Aluminiumchassis und einer Karbon-Karosserie wiegt der 4,35 Meter lange Prototyp weniger als 1.400 Kilogramm.

Reminiszenz an die Luftfahrt

Das Design der Studie greift zahlreiche Retro-Elemente auf und kombiniert diese mit modernen Gestaltungsmitteln. Der Passagierraum des Zweisitzers ist optisch an die Glaskuppel eines Flugzeugs angelehnt und die LED-Rückleuchten erinnern an die Form eines Jet-Triebwerks. Auch die 19-Zoll-Felgen zeigen eine gewisse Ähnlichkeit zu einer Turbine. Ein besonders schickes Detail sind die Auspuffendrohre mit eingraviertem Firmenschriftzug.

Abgestepptes Leder und besonderes Aluminium

Im Innenraum der Studie dominieren braunes, abgestepptes Leder und Aluminium mit besonderer Oberflächenstruktur. Absolutes Highlight ist hier sicherlich der wie ein Schaltgestänge gestaltete Wahlhebel des Getriebes, welcher ebenso wie der hinter einer Klappe versteckte Zündungs-Schalter eine Anlehnung an die Luftfahrt ist. Spyker rechnet damit, die Serienversion zu einem Preis zwischen rund 115.000 und 135.000 Euro anbieten zu können. Hinzu kommen allerdings noch Steuern.

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