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Ski-Raserl Max Verstappen fährt Formel 1 auf Schnee

Normalerweise stürzen sich beim Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel mutige Skirennfahrer die "Streif" hinab. Das es mit vielen PS und Schneeketten hinauf geht, hat jetzt Red Bull spektakulär gezeigt

Wer einen Fallschirmsprung aus 39 Kilometer Höhe sponsert, für den ist nichts unmöglich. Daher verwundert der jüngste Red-Bull-Streich kaum noch: Im Rahmen der Weltcup-Skiabfahrt auf der legendären "Streif" in Kitzbühel bretterte Formel-1-Pilot Max Verstappen auf 1.600 Meter Höhe durch das alpine Gelände.

Keine leichte Aufgabe

Am Steuer eines Red-Bull-Weltmeisterautos des Typs RB7 ließ es der Toro-Rosso-Pilot zur Freude der 3.500 Zuschauer krachen. Doch trotz spezieller Abstimmung und eigens angefertigter Schneeketten hatte der junge Holländer so seine Schwierigkeiten: "Das Auto in der Spur zu halten war eine große Herausforderung", so Verstappen.

Weltmeister der Zukunft?

Gleichzeitig verriet er, warum gerade ein Niederländer so gut auf Schnee fahren könne: "Im Eislaufen sind wir sicher besser. Aber die Mutter von Skiweltmeister Marcel Hirscher ist aus Holland, das skifahrerische Talent hat er sicher von ihr." Apropos Talent: Der ehemalige Formel-1-Pilot und frühere Toro-Rosso-Miteigentümer Gerhard Berger ist von Verstappens Talenten überzeugt. Eines Tages werde dieser Weltmeister, so Berger.

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