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Hier fährt die Opel-Zukunft Insignia und Zafira als Erlkönige erwischt

Bis zum Jahr 2020 plant Opel eine wahre Neuheitenflut. Sie betrifft auch Modelle wie den Insignia oder den Zafira Tourer. Jetzt zeigen Erlkönige, was bei diesen beiden Typen geändert wird

Die kargen Jahre sind vorbei, Opel startet wieder durch: 2015 konnte die Marke das beste Verkaufsergebnis seit vier Jahren verbuchen. Zum Aufwärtstrend tragen Modelle wie der neue Astra und der Mokka bei. Auch die Zukunft wirkt vielversprechend: Auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März 2016) stehen das GT Concept und der geliftete Mokka X, 2017 folgt der elektrische Ampera-e. Aber natürlich muss man sich vor allem um die "Brot-und-Butter"-Autos kümmern, die das Geld in die Kassen spülen. So verwundert es nicht, dass Opel eifrig den kommenden Insignia und das Facelift des Zafira erprobt.

Insignia B wird größer

Obwohl er schon Ende 2016 enthüllt wird, steht das Jahr 2017 bei Opel im Zeichen des neuen Insignia. Frische Erlkönigbilder zeigen, wohin beim Buchstaben B die Reise geht: Die Form wird eleganter, im Angebot bleiben nur das fünftürige Fließheck und der Kombi. Vom kaum nachgefragten Stufenheck wird sich verabschiedet. Beim Design steuert die Studie Monza Concept von 2013 einige Elemente bei. Der Innenraum wird weiter veredelt, hier lohnt ein Blick auf den kürzlichen vorgestellten neuen Buick LaCrosse. Dieser ist 5,02 Meter lang und weist einen Radstand von 2,90 Meter auf. Der Name seiner Plattform: P2XX. Damit würde der Insignia im Vergleich zum aktuellen Model um gut 15 Zentimeter wachsen. Passend dazu wirkt auch der Erlkönig sehr langgestreckt. Zu den Zielvorgaben gehören ein deutlich besseres Raumangebot bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung. Im Gespräch sind 200 Kilogramm. Nicht auszuschließen ist aber auch, dass der Insignia auf der etwas kürzeren E2XX-Plattform des erneuerten Chevrolet Malibu basiert. Dieser ist 4,92 Meter lang und verfügt über 2,83 Meter Radstand.

Alles auf Turbo

Wie dem auch sei, mit dem nächsten Insignia will Opel offenbar auch die immer wieder kursierenden Omega/Diplomat-Träume abdecken. Motorenseitig dürfte die Palette vorerst durch Turbobenziner mit 1,4 und 1,6 Liter abgedeckt werden. Sie leisten 140, 170 und 200 PS. Das Diesel-Spektrum umfasst Aggregate zwischen 110 und 200 PS. Als Getriebealternative ist eine Achtgang-Automatik im Gespräch. Aktuell sind "nur" sechs Stufen im Programm.

Facelift für den Opel Zafira Tourer

Bereits Mitte 2016 werden wir das Facelift des Zafira Tourer sehen. Hier verabschiedet sich Opel von der Bumerang-Frontpartie im Stil des Ampera und ersetzt sie durch ein Gesicht nach Art des aktuellen Astra. Er spendet auch die Motoren, ob am unteren Ende der Turbo-Dreizylinder mit 105 PS einzieht, ist angesichts der recht üppigen Abmessungen fraglich. Beim gemeinsam mit PSA entwickelten Nachfolger, der wohl nicht vor nicht vor 2018 kommt, verabschiedet sich Opel vom reinen Van-Gedanken. Stattdessen wird der Zafira D ähnlich wie der Renault Espace zum Mix aus Van und SUV.

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