Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

C 43 Coupé Mercedes-AMG bringt neues Sport-Coupé

Beim neuen C-Klasse Coupé gibt es bald neben dem Topmodell C 63 noch eine zweite Sportvariante, den C 43. Der Motor ist allerdings aus einem anderen Modell der C-Klasse bekannt.

Mit dem neuen C 43 4Matic Coupé ergänzt Mercedes-AMG das Line-up des neuen C-Klasse-Coupés um eine sportliche Variante. Es ist gemeinsam mit dem entsprechenden Cabrio auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) zu sehen.

Neue Namensstrategie

Gleichzeitig führt AMG eine neue Namensstrategie ein: Bei Limousine und Kombi hießen die entsprechenden Varianten noch C 450 AMG, beim Roadster (SLC) sowie Coupé und Cabrio tragen sie die neue Bezeichnung, die sie näher an die Topversion C 63 bringt. Ob die 450-AMG-Varianten demnächst umbenannt werden, wollte Mercedes auf unsere Nachfrage hin noch nicht sagen, es gäbe aber im weiteren Verlauf des Jahres Informationen.

Bekannter Biturbo-V6 mit 367 PS

Der Motor ist aus dem SLC 43, dem C 450 AMG und auch aus dem GLE 450 AMG bekannt. Der 367 PS starke 3,0-Liter-V6-Biturbo liefert ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmeter, das von 2.000 bis 4.200 Touren bereitsteht. Der Sprint auf Tempo 100 km/h ist in 4,7 Sekunden erledigt, bei 250 km/h wird elektronisch abgeregelt. Mit diesen Daten reicht das Coupé schon fast an den neuen Porsche 911 heran, der in der Version mit Hinterradantrieb 4,6 Sekunden für den Sprint braucht. Der Normverbrauch des neuen AMG-Modells liegt bei 7,8 Liter je 100 Kilometer.

Automatik mit neun statt sieben Gängen

Wie beim SLC wird der Motor nicht mehr mit der 7G-Tronic, sondern mit der neuen Neungang-Automatik kombiniert. Sie wurde speziell auf kurze Schaltzeiten getrimmt. Die Mehrfachrückschaltung ermöglicht schnellere Zwischenspurts, in den Fahrprogrammen Sport und Sport Plus gibt es eine Zwischengasfunktion. Im Eco-Modus senken eine Start-Stopp-Funktion und die Segelfunktion den Spritverbrauch.

Allradantrieb und adaptive Dämpfer

Der serienmäßige Allradantrieb verteilt das Drehmoment mit Heckbetonung: 31 Prozent der Kraft gehen nach vorn, 69 Prozent nach hinten. Die Vierlenker-Vorderachse wurde neu entwickelt und das Fahrwerk im Ganzen wurde hinsichtlich der Steifigkeit optimiert. Das adaptive Fahrwerk wurde vom C 63 übernommen. Die Charakteristik des Autos lässt sich mit den fünf Fahrprogrammen Eco, Comfort, Sport, Sport Plus und Individual bestimmen. Dabei werden neben dem Fahrwerks-Setup auch Motor, Getriebe sowie die Lenkung - eine Parameterlenkung mit variabler Übersetzung - beeinflusst.

Schwarze Spiegel und Leisten

Vorne unterscheidet sich die C-43-Version kaum vom "normalen" Coupé. Ein Unterscheidungsmerkmal sind jedoch die schwarzen Außenspiegelgehäuse, die schwarze Fenstereinfassung und der Schriftzug "Biturbo 4Matic" auf den vorderen Kotflügeln. Hinten gibt es andere Auspuffrohre und einen spezifischen Diffusor. Serienmäßig gibt es schwarz lackierte, glanzgedrehte 18-Zoll-Aluräder im Fünf-Speichen-Design mit Reifen der Größe 225/45 R 18 vorn und 245/40 R 18 hinten. Die veröffentlichten Bilder zeigen optionale 19-Zöller mit 14 Speichen.

Rotschwarze Innenoptik

Innen gibt es wie bei den bürgerlichen Coupés ein unten abgeflachtes Lederlenkrad in schwarzem Leder, es hat hier jedoch rote Kontrastnähte. Dazu passen die schwarzen Sportsitze mit roten Nähten, die roten Gurte und schwarzroten Fußmatten. Den Preis des neuen Sportcoupés verrät Mercedes noch nicht - dazu wird man wohl auf dem Genfer Salon Näheres erfahren.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Hier kann nicht mehr kommentiert werden.