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Fiat 124 Spider Zwei Varianten ab sofort bestellbar

Die Preise für den Fiat 124 Spider sind fix: Ab sofort ist er in einer Basisversion und in der fast vollständig bestückten Variante Lusso zu haben. Die bringt sogar Ledersitze und 17-Zoll-Räder mit.

Der Fiat 124 Spider ist in der Basisversion ab 23.990 Euro bestellbar, die fast komplett bestückte Variante Lusso ist 26.490 Euro teuer.

Ledersitze im Lusso

Zur Serienausstattung beider Modelle gehören vier Airbags, ein Lederlenkrad und ein Tempomat. Ebenfalls dabei ist ein Audiosystem mit MP3-Funktion, USB-Anschluss und vier Lautsprechern. Außerdem haben alle Spider ein Schlüssellos-System an Bord. Während das Grundmodell mit 16-Zoll-Alus ausgeliefert wird, rollt der Lusso auf 17-Zöllern an. Darüber hinaus verwöhnt die teurere Ausführung mit Ledersitzen und Ziernähten an der Armaturentafel-Verkleidung. Überrollbügel und Windschutzscheibenrahmen sind beim Lusso in Aluminiumoptik gehalten, er bietet zudem ein verchromtes Doppelendrohr und Nebelscheinwerfer. Auch eine Klimaautomatik wird beim Lusso-Spider ab Werk montiert - in der Basisversion muss man mit einer manuellen Klimaanlage vorliebnehmen.

7,5 Sekunden auf Tempo 100

Angetrieben wird der neue Spider von einem 140 PS und 240 Newtonmeter starken 1,4-Liter-Turbomotor. Die Kraft wird von einer Sechsgang-Handschaltung auf die Hinterräder übertragen. Das Aggregat schafft den offenen Fiat in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 und ermöglicht eine Spitze von 215 km/h. Den Verbrauch beziffert der Hersteller mit 6,4 Liter, die CO2-Emission beträgt 148 Gramm pro Kilometer. Beide Werte gelten allerdings für die italienische Vorserienversion, die exakten Angaben fürs deutsche Serienauto liegen noch nicht vor.

Abarth 124 Spider

Auf dem Genfer Autosalon 2016 wurde auch schon die heiße Abarth-Variante des 124 Spider präsentiert. Die scharf gemachte Variante des kleinen Roadsters kommt mit der 170-PS-Ausbaustufe des 1,4 Liter-Benziners. Ganz billig ist der Spaß aber nicht. Der Abarth wiegt nur 1.060 Kilo, was die Fahrleistungen auf Trab bringt. Der Spurt von 0-100 km/h gelingt in 6,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 232 km/h. Für Nervenkitzel und Performance sollen eine neue Fahrwerksabstimmung mit Bilstein-Dämpfern, ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial sowie eine Vier-Kolben-Bremse von Brembo sorgen. Neben einem Sechsgang-Schaltgetriebe ist auch eine Sechsgang-Automatik mit Schaltpaddles am Lenkrad verfügbar. Der Abarth 124 Spider wird bei seinem Marktstart im September 2016 zu Preisen ab 40.000 Euro angeboten.

Geschwistermodell MX-5 kommt mit Saugmotoren

Kein Geheimnis ist, dass der Fiat 124 Spider viele Komponenten von seinem Plattformbruder Mazda MX-5 übernimmt. Der hat allerdings Sauger unter der Haube: Einen 1,5-Liter-Otto mit 131 PS oder eine 160 PS starke 2,0-Liter-Maschine. Mit dem schwächeren Antrieb kostet der Japaner 22.990 Euro, die stärkere Version ist ab 26.890 Euro zu haben.

Modelle im Vergleich

Zum Vergleich hier alle Modelle in der Übersicht:

Fiat 124 Spider 1.4 Turbo

140 PS, 240 Newtonmeter 0-100 km/h: 7,5 Sekunden Spitze: 215 km/h 23.990 Euro

Mazda MX-5 Skyactiv -G 131

131 PS, 150 Newtonmeter 0-100 km/h: 8,3 Sekunden Spitze: 204 km/h 22.990 Euro

Mazda MX-5 Skyactiv -G 160

160 PS, 200 Newtonmeter 0-100 km/h: 7,3 Sekunden Spitze: 214 km/h 26.890 Euro

Abarth 124 Spider 1.4 Turbo

170 PS, 250 Newtonmeter 0-100 km/h: 6,8 Sekunden Spitze: 232 km/h 40.000 Euro

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