Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Neuer Impreza Limousine debütiert vor New York Auto Show

Am Vorabend der NYIAS zeigt Subaru den komplett neuen Impreza. Er steht erstmals auf der Plattform, die künftig alle Subarus nutzen werden. Zu uns kommt er nicht. Noch nicht.

Am Vorabend der New York Auto Show 2016 (25. März bis 3. April) hat Subaru die Tücher von seiner komplett neuen Impreza Limousine gerissen. Wer Bahnbrechendes in puncto Design erwartet hat, dürfte enttäuscht sein. Der Neue sieht nicht so viel anders aus als der Alte. Es gibt eine etwas skulpturalere Seitenlinie und neue Leuchten rundum. Der Rest ist Subaru-Styling, wie man es kennt. Deutlich interessanter wird es jedoch, sobald man sich unter die Impreza-Hülle begibt. Der 2017er-Impreza ist das erste Auto, dass auf Subarus gänzlich neuer Plattform steht. Der Plattform, die künftig alle (!) Subarus vom Kompakten über Kombis bis hin zu SUVs nutzen werden. Glaubt man dem japanischen Allrad-Hersteller, dann gibt es mit dem neuen Unterbau deutliche Fortschritte auf allen Ebenen: besseres Handling, mehr Komfort, weniger Geräusche und Vibrationen.

Dynamisch weit nach vorne

Die neue Plattform soll fit für alle Arten von modernen Antrieben sein. Das beinhaltet auch Hybride. Der in New York gezeigte neue Impreza setzt allerdings auf die klassische Kombination aus Vierzylinder-Boxer-Benziner und dem Subaru-typischen, symmetrischen Allradantrieb. Die Impreza Limousine ist länger und breiter als bisher. Allerdings ist sie auch zehn Millimeter flacher, was den cW-Wert verbessern soll. Subaru gibt zudem an, dass ein niedrigerer Schwerpunkt sowie ein überarbeitetes Fahrwerk in Sachen Fahrdynamik zum "größten Schritt nach vorne" beitragen, den man "jemals gemacht habe".

Sicherer und angenehmer

Fortschritte gibt es auch bei der Sicherheit und dem Ambiente im Innenraum. Mit dabei ist Subarus Eyesight-Technologie, die aus dem mittlerweile üblichen Konglomerat aus Spurhalteassistent, Totwinkelwarner und Notbremsassistent besteht. Neu ist, dass die Notbremsfunktion nun auch beim Rückwärtsfahren funktioniert. Innen ersetzt ein deutlich aufgeräumteres Infotainmentsystem mit Smartphone-ähnlicher Bedienung das Übel, das bisher in Impreza-Cockpits für Unbehagen sorgte. Es ist ein großer Schritt vorwärts. Die neue Impreza Limousine dürfte es vorerst nicht nach Deutschland schaffen. Auf der New York Auto Show wird aber nur einige Stunden später auch der neue kompakte Fünftürer präsentiert. Hier stehen die Chancen für uns besser. Ob es wieder eine heiße WRX-STI-Version geben wird, ist bisher nicht bekannt.

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Hier kann nicht mehr kommentiert werden.