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Neues AMG-Cabrio Mercedes-AMG bringt das C 63 Cabriolet

Frische Luft ist schön. Und da nun der Frühling kommt, stellt Mercedes-AMG auf der New York International Auto Show das C 63 Cabrio vor. In der S-Version mit 510 PS.

Mercedes-AMG enthüllt auf der New York International Auto Show (25. März bis 3. April 2016) die neueste Erweiterung des C-Klasse-Portfolios: das C 63 Cabriolet. Die zwölfte Ausprägung der C-Klasse von AMG soll im August 2016 auf den Markt kommen. Insgesamt gibt es dann vier verschiedene Karosserie-Versionen (Limousine, T-Modell, Coupé und Cabrio) mit drei verschiedenen Motorisierungen.

V8 mit "Heißem V"

Unter der langen Alu-Haube sitzt der bereits aus den C-Brüdern bekannte Biturbo-V8. Die beiden Turbolader arbeiten zwischen den Zylinderbänken im "Heißen V". Im C 63 Cabrio produziert der Motor 476 PS und 650 Newtonmeter. Damit geht es in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das Topmodell, das C 63 S Cabrio, kommt auf 510 PS, 700 Newtonmeter und eine Sprintzeit von 4,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei beiden Fahrzeugen elektronisch auf 250 km/h begrenzt, mit dem optionalen "Drivers Package" geht es maximal auf 280 km/h.

Fahrdynamik im Cabrio-Kleid

Das AMG-C-Klasse-Cabrio kommt serienmäßig mit einem adaptiven Sportfahrwerk und einer neu entwickelten Hinterachse. Diese lässt die Spur gegenüber Limousine und T-Modell etwas breiter ausfallen. Bei den Rädern hat man sich in Stuttgart beim C 63 Cabrio für 18 Zoll, beim C 63 S Cabrio für 19 Zoll entschieden. Optional sind auch 20-Zöller zu haben. Unterschiede gibt es auch bei den Differenzialen: Während im C 63 ein mechanisches Exemplar arbeitet, werkelt im C 63 S eine elektronische Sperre. Das ESP ist in drei Stufen abgestimmt, das Cabriolet kann in vier verschiedenen Fahrmodi bewegt werden. Für den richtigen Spagat zwischen Komfort und Dynamik sind die beiden Fahrzeuge mit dynamischen Motorlagern ausgestattet, die je nach Fahrsituation entweder härter oder weicher werden. Für die richtige Verzögerung sorgen beim C 63 Cabrio 360-Millimeter-Scheiben und beim C 63 S Cabrio 390-Millimeter-Scheiben. Wer sich für die optionale Keramik-Bremsanlage entscheidet, kann sich über 402 Millimeter große Bremsscheiben freuen, die nur rund die Hälfte der serienmäßigen Scheiben wiegen.

Muskelprotz

Die Kotflügel der AMG-Versionen wachsen im Vergleich zum Serienmodell an der Vorderachse um 64 und an der Hinterachse um 66 Millimeter in die Breite. Neben der Alu-Motorhaube mit Powerdomes zeichnet sich die AMG-Front durch einen Frontsplitter aus. Das mehrlagige Stoffverdeck mit Glasscheibe schließt sich über rahmenlosen Türen. Am Heck endet das Fahrzeug mit einem Diffusoreinsatz samt zwei verchromten Endrohrblenden und einer Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel.

Innenraum mit Sport und Eleganz

Der Innenraum ist mit der anlogen Uhr im IWC-Design und den serienmäßigen Sportsitzen ein gelungener Balanceakt zwischen gemütlichem Cabrio-Cruisen und einem kleinen Zwischensprint auf der Landstraße. Die Ziffernblätter in Carbon-Optik und die Tachoskala bis 320 km/h untermauern diesen Eindruck.

Edition 1 nur in weiß

Wie schon bei anderen Modellen bietet Mercedes-AMG das C 63 Cabriolet in einer "Edition 1"-Sonderausführung an, die zahlreiche Sonderausstattungen vereint. Diese ist lediglich in weiß zu haben: polarweiß, diamantweiß, kaschmirweiß - sehr exklusiv also. Dafür gibt es dann unter anderem die Performance-Sitze und das unten abgeflachte Sportlenkrad serienmäßig.

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