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Car2Go, DriveNow und Co. Carsharing-Angebote überzeugen größtenteils

33 Angebote von 14 Anbietern in neun Städten: Soviele Carsharing-Möglichkeiten hat der ADAC zuletzt getestet. Die Angebote überzeugten größtenteils - jedoch übte der ADAC vereinzelt auch Kritik.

Gute Noten für die Anbieter von Carsharing, aber ein paar Fallstricke im Kleingedruckten - zu diesem Ergebnis kommt ein Test des ADAC.

Der Autoclub hat in neun Städten, darunter München, Berlin und Freiburg, insgesamt 33 Angebote von 14 Anbietern getestet. 26 bekamen die Note "gut", drei waren "ausreichend". Viermal gab es die Höchstnote "sehr gut", nämlich für Angebote von cambio in den Städten Hamburg und Köln sowie car2go in Frankfurt und Köln.

Kritik übte der Autoclub daran, dass manche Anbieter Nutzer pauschal für nicht gemeldete Neuschäden haften lassen. Auch die Preismodelle seien mitunter nur schwer zu verstehen, monieren die Tester in ihrem Fazit.

47 Orte mehr als im Jahr zuvor

Bei den Carsharing-Anbietern in Deutschland sind mittlerweile 1,26 Millionen Nutzer registriert. Das sind 220 000 oder gut ein Fünftel mehr als vor einem Jahr, wie der Bundesverband Carsharing am Montag in Berlin mitteilte. Der Zuwachs hat sich damit weiter verlangsamt. Stichtag war der 1. Januar. Inzwischen können die Bundesbürger in 537 Orten ein Auto mit anderen Nutzern teilen, das sind 47 Orte mehr als ein Jahr zuvor.

"Der Zuwachs ist etwas gedämpfter als in den Vorjahren, aber zweistellig, so dass wir zufrieden sind ", sagte Verbandsgeschäftsführer Willi Loose. Nach den Branchendaten verfestigte sich der Trend, dass in den Großstädten immer stärker die stationsunabhängigen Angebote der Autobauer den Markt beherrschen, während sich in den kleineren Städten klassische Anbieter mit festen Abhol- und Abgabeorten für die Autos etablieren. Viele Kunden sind bei mehreren Anbietern angemeldet, so dass die Nutzerzahl auch Doppelzählungen enthält.

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