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Wurde aber auch Zeit Röntgen-Handy vor dem Durchbruch

Zwischen den ganzen Klingelton-Werbespots, da gab es auch immer diese Röntgen-App. Lächerlich, dachten alle. Doch Forscher in den USA behaupten - das könnte klappen. Was ist mit der Privatsphäre?

Durch Kleidung und sogar Wände sehen wie Superman? Von US-Forschern konzipierte "Röntgen"-Handys könnten das schon bald möglich machen. Wie die University of Texas in Dallas jetzt mitteilte, entwickelten Wissenschaftler einen vergleichsweise preiswerten Mikrochip, der eine Terahertz-Frequenz vom elektromagnetischen Spektrum unterscheiden kann.

Die Mikrochips funktionieren mit komplementären Metall-Oxid-Halbleitern (CMOS), die bereits in Notebooks, Smartphones, Fernsehern und Spielekonsolen Verwendung finden.

Privatsphäre? Geklärt!

Die Kombination von CMOS und Terahertz ermöglicht es nach Angaben von Elektrotechnik-Professor Kenneth O, einen Mikrochip und einen Empfänger auf die Rückseite eines Smartphones zu montieren und ihm so zu einem "Röntgenblick" zu verhelfen.

Um die Privatsphäre der Mitmenschen zu schützen, soll die Reichweite der neuen Mikrochips bei höchstens zehn Zentimetern liegen. Os Team vom Texas Analogue Center of Excellence sieht für seine Erfindung ein "bisher vom breiten Publikum unausgeschöpftes Potenzial".

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