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Missbrauch der Marktmacht EU zieht bei Google härtere Saiten auf

Die EU-Kommission wirft Google vor, konkurrierende Firmen bei der Anzeige von Suchergebnissen zu benachteiligen. Der Internetriese gelobte Besserung, den Wettbewerbshütern reicht das aber noch nicht.

Die Wettbewerbshüter der EU verschärfen im Zwist mit dem Internetriesen Google offenbar die Auflagen: Nach einem Bericht der "Financial Times" sollen die Auflagen für den US-Konzern neben rein computerbasierten Angeboten nun auch mobile Dienste einschließen. Eine gütliche Einigung beider Seiten hänge unter anderem von diesem Punkt ab, schrieb die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vom Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen in Brüssel.

Die EU-Kommission hatte Google im Mai einen "möglichen Missbrauch seiner Marktmacht" vorgeworfen und die Änderung seiner Geschäftspraktiken binnen Wochen angemahnt. Brüssel wirft dem Unternehmen etwa vor, konkurrierende Firmen bei der Anzeige von Suchergebnissen zu benachteiligen und die Inhalte anderer Suchanbieter ungefragt für eigene Zwecke zu nutzen.

Google hatte zwischenzeitlich bereits einige Änderungen vorgeschlagen. Dem Bericht zufolge reichen diese der EU-Kommission aber noch nicht aus.

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