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Sicherheitslücke entdeckt Samsung-Nutzer leben gefährlich

Eine Sicherheitslücke macht zahlreiche Samsung-Smartphones angreifbar. So können bösartige Apps ganz einfach Schadcodes auf Modelle wie das Galaxy S3 und das S2 einschleusen.

In etlichen Smartphones von Samsung, die mit dem Google-Betriebssystem Android laufen, ist eine gefährliche Sicherheitslücke aufgetaucht. Die Lücke kann nach Einschätzung des Fachportals Heise Security dazu verwendet werden, Schadcodes durch bösartige Apps einzuschleusen. Betroffen sind demnach Geräte, die mit den Samsung-Chips Exynos 4210 und 4412 arbeiten. Dazu gehören die Samsung-Modelle Galaxy S3, Galaxy S2 und Galaxy Note 2 sowie das Meizu MX. Weiterhin könnten auch alle anderen Geräte mit den beiden Exynos-Prozessoren betroffen sein.

Die Sicherheitslücke wurde durch einen Eintrag in dem Xda-Developers-Forum öffentlich gemacht. In dem Beitrag wurde dokumentiert, dass alle Nutzer über eine bestimmte Gerätedatei auf den gesamten Speicher der Smartphones zugreifen können. "Das betrifft auch die kritischen Speicherbereiche des Kernels", heißt es bei <a xlink:actuate="onRequest" xlink:href="http://www.heise.de/security/meldung/Android-Kritische-Luecke-in-Samsung-Smartphones-1770055.html" xlink:show="new" xlink:type="simple">heise.de</a>. Die Lücke soll einfach auszunutzen sein.

Es gebe auch schon eine erste App, die den Speicherzugriff im Sinne des Smartphone-Besitzers nutze: Sie ermögliche dann das Schließen der Lücke, woraufhin jedoch die Kamera nicht mehr genutzt werden könne. Ein weiterer Fix aus dem gleichen Forum soll die Lücke ebenfalls schließen, in diesem Fall soll die Kamera aber nutzbar bleiben.

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