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Spam-Tsunami erwartet Millionen Mail-Adressen im Netz angeboten

Kunden der größeren E-Mail-Provider dürften sich in naher Zukunft auf jede Menge nerviger Spam-Mails gefasst machen. Für 800 Euro versuchen Unbekannte, 33 Millionen Kontaktdaten zu verkaufen.

Experten befürchten eine Welle von Spam-E-Mails: Einem Medienbericht zufolge bieten Unbekannte 33 Millionen E-Mail-Adressen für 800 Euro per Mail zum Kauf an. Die Adressen stammten von größeren Providern wie GMX, Web.de, Yahoo, Google Mail und der Telekom, berichtete der Branchendienst "Heise Security". Gut sechs Millionen Adressen hätten eine .de-Domain von kleineren Anbietern.

Mehrere Leser hätten "Heise Security" entsprechende Mails zugespielt, hieß es. Anders als in dem im Januar bekanntgewordenen millionenfachen Datendiebstahl stehen demnach aber keine Passwörter zum Verkauf. Die Experten gehen davon aus, dass die Adressen für die Verbreitung von unerwünschten Werbe-Botschaften oder anderen Spam-Mails genutzt werden dürften. Im Januar waren Ermittler auf 16 Millionen geklauter Mail-Adressen samt Passwörtern gestoßen.

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