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Netzwelt Goethe-Institut künftig auch in «Second Life»

München (dpa) - Das Goethe-Institut wagt den Schritt ins «Second Life»: Vom 28. Juli an wird das Institut seine eigene Präsenz in der dreidimensionalen Parallelwelt im Internet haben.

Das teilte die Organisation zur weltweiten Förderung der deutschen Sprache und Kultur an ihrem Hauptsitz München mit. Internetnutzer können dort mit ihren virtuellen Charakteren - den sogenannten Avataren - in einem virtuellen Klassenzimmer an einem kostenlosen Schnupper-Deutschkurs oder einem täglichen moderierten Deutsch-Treff im Café teilnehmen, Videos anschauen oder verschiedene Kulturprogramme besuchen.

Außerdem soll das weltweite Netz der Goethe-Institute und deren Veranstaltungen im «Second Life» in einer begehbaren Weltkarte dargestellt werden. «Mit dem Second-Life-Projekt möchte das Goethe-Institut die neuen Möglichkeiten ausloten, die sich durch 3D-Communities für den interkulturellen Dialog und den Spracherwerb ergeben», sagte Klaus Brehm, Leiter des Internet-Bereichs des Goethe- Instituts, laut Mitteilung.

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