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Street View in der Wüste Googles ungewöhnlichster Mitarbeiter

Technik-Riese Google ist bekannt für kreative Einfälle. Ein solcher war nun in Abu Dhabi gefordert. Wie kann man Wüstenland in eine digitale Karte verwandeln? Ganz einfach  –  mit einem Kamel.

Geht nicht gibt’s nicht: Wo immer Grenzen sind, hat Google offenbar eine Alternativlösung parat. Für seinen Kartenservice "Street View" brauchte es nun eine besonders außergewöhnliche. Um Digitalreisenden die Liwa Wüste in Abu Dhabi (Arabische Emirate) näherzubringen, setzte der Internetkonzern auf Kamel Raffia.

Das Tier wurde mit einer 360 Grad-Kamera versehen und mit einem Führer kreuz und quer durch die Dünen geschickt. Atemberaubende Bilder lieferte die ungewöhnliche Konstruktion. User können nun digital auf Raffias Rücken eine Wüstentour zurücklegen. Unter anderem führt diese zu einer Oase mit Frucht- und Palmenplantagen.

Warum die Wahl auf "Google Kamel-View" fiel? Nur mit einem Wüstentier sei es möglich, authentische Bilder zu sammeln und gleichzeitig die Umwelt möglichst wenig zu belasten, erklärten die Macher von Google Maps in ihrem Blog. Ein Video zeigt, wie es zu den ganz besonderen Aufnahmen kam.


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