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Schnell surfen und Daten verschieben So bringen Sie Internet-Anschluss und Heimnetzwerk auf den neuesten Stand

Der optimale Internetanschluss ist schnell und günstig – aber auch im Heimnetzwerk muss die Geschwindigkeit stimmen. Wir verraten Ihnen, wie Sie beides bekommen.

Wer seine Computer zu Hause bereits vor einigen Jahren vernetzt hat und womöglich auch noch einen älteren DSL-Anschluss nutzt, der kennt das Problem: Größere Daten herunterzuladen und dann von einer Festplatte auf die andere zu verschieben, das dauert manchmal ganz schön lang! Mit einer Überprüfung und Optimierung der Netzwerk-Komponenten und des Internetanschlusses können Sie Flaschenhälse identifizieren und ganz schnell wieder fix surfen und Daten übers Netzwerk verschicken – wir zeigen, wie es geht.

Geräte im Netzwerk überprüfen

Oftmals reicht es schon, ein Gerät auszutauschen oder nur ein Kabel umzustecken, um das Flaschenhals-Problem zu lösen. Ein Beispiel: Viele Router sind sowohl mit Gigabit-LAN-Anschlüssen, als auch mit Steckplätzen für LAN-Kabel ausgestatten, über die maximal 100 MBit/s übertragen werden können. Überprüfen Sie am Besten in der Produktbeschreibung, ob und gegebenenfalls welche Anschlüsse gigabitfähig sind.

Sollten Sie Ethernet-Bridges nutzen, also etwa Powerline-Adapter, die das LAN-Kabel über die Stromleitung jagen, überprüfen Sie die maximale Übertragungsgeschwindigkeit. Bedenken Sie, dass die Länge der Leitung über die Dämpfung des Signals bestimmt, je länger das Stromkabel, desto langsamer ist am Ende das Signal.

Jetzt DSL-Anbieter vergleichen

Sollten Sie Netzwerkspeicher nutzen, also eine Festplatte im Netzwerk hängen haben, überprüfen Sie auch hier den Anschluss. Ist die HDD per USB an den Router angeschlossen, sollten Sie vorzugsweise USB 3.0 oder höher verwenden, da ältere USB-Standards den Datenverkehr bremsen. Sowohl die Festplatte, als auch der USB-Anschluss des Routers müssen dann allerdings den 3.0-Standard unterstützen.

Internet-Geschwindigkeit prüfen

Sollten Sie das Gefühl haben, zu langsam im Internet zu surfen, testen Sie die Geschwindigkeit mit einem Speedtest – vergleichen Sie das Durchschnittsergebnis Ihrer Messungen mit der im DSL-Vertrag angegebenen Maximalgeschwindigkeit.

Über ein Vergleichsportal können Sie nun einen Verfügbarkeits-Check durchführen und herausfinden, welche Anbieter an Ihrer Adresse welche Tarife mit welcher Surfgeschwindigkeit anbieten. Beachten Sie dabei auch Alternativen zur DSL-Leitung: Über das Kabelnetz ist schon heute häufig eine Downloadrate bis zu 200 MBit/s drin – und mit der Hybrid-Technik kombiniert die Telekom die DSL-Leitung mit der Bandbreite von LTE.

Falls Sie noch einen alten DSL-Vertrag haben, könnte ein Wechsel zu einem anderen Anbieter auch noch einen positiven Preiseffekt haben: Durch den Konkurrenzdruck bieten die Provider Neukunden und Wechslern nämlich äußerst großzügige Rabatte an, über das Vergleichsportal erhalten Sie häufig noch einen zusätzlichen Cashback-Betrag auf Ihr Konto.

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