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Fitbit Jawbone und Co. Nur wenige Verbraucher nutzen Fitness Tracker

Umfrage: Nur wenige Verbraucher überprüfen einer Umfrage zufolge mit einer Smartphone-App oder einem Fitnessarmband ihr Gesundheitsverhalten.

Lediglich 14 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 50 Jahren zeichnen auf diese Art und Weise Gesundheitsdaten auf, wie die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Donnerstag mit Verweis auf eine Forsa-Umfrage unter rund tausend Verbrauchern mitteilte. Eine Mehrheit von 59 Prozent hege Bedenken wegen eines möglichen Missbrauchs der gesammelten Daten.

Wer sogenannte Fitnesstracker nutzt, zeichnet laut KKH überwiegend Daten zur Bewegung auf, 87 Prozent zählen also beispielsweise so Schritte und die zurückgelegte Entfernung. Der eigene Puls und die Ernährung spielten nur für jeden dritten Nutzer eine Rolle; der Schlaf nur für jeden fünften. Etwa jeder zweite Befragte gab laut KKH an, sein Verhalten aufgrund der gesammelten Gesundheitsdaten geändert zu haben.

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