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Kurzmitteilungsdienst Diese Handynutzer müssen bald auf WhatsApp verzichten

Ende des Jahres stellt der Messenger WhatsApp die Entwicklung für Blackberry ein. Auch einige alte Android- und Windows-Phone-Versionen stehen auf der Streichliste.

Nutzer verschiedener älterer Mobilbetriebssysteme müssen ab 2017 auf den Messenger WhatsApp verzichten. Wenige Tage nach seinem siebten Geburtstag teilte das Unternehmen in einem Blogeintrag mit, dass davon sämtliche Versionen von Blackberry OS inklusive des aktuellen Blackberry 10 sowie des Windows Phone 7.1 betroffen sind.

Nach Angaben des Unternehmens bieten sie nicht mehr die Voraussetzungen, die künftig für den vollen Funktionsumfang der Kurznachrichten-App benötigt werden. Zudem wird der Support für Smartphones, die noch unter Android 2.1 und Android 2.2 laufen, ebenso gekappt, wie für das Nokia S40 und das Nokia Symbian S60.

"Die Leute nutzen mobile Geräte heute anders"

Man wolle sich in Zukunft auf die Betriebssysteme konzentrieren, die die Mehrheit der User nutzen. "Als wir WhatsApp 2009 gestartet haben, nutzten die Leute mobile Geräte anders als heute", heißt es in dem Blog. Zum Firmenstart 2009 hätten Nokia und Blackberry zusammen noch einen Marktanteil von rund 70 Prozent gehabt. Android, Apple iOS und Windows dagegen weniger als 25 Prozent. Inzwischen aber beherrschen die drei Letztgenannten mit 99,5 Prozent den heutigen Markt.

Allen Nutzern, die betroffene Smartphones ihr Eigen nennen, empfiehlt die Facebook-Tochter ganz unprätentiös, sich einfach neuere iPhones, bzw. Android- oder Windows-Smartphones anzuschaffen, um den Messenger auch im kommenden Jahr benutzen zu können.

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