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Intel setzt auf "Augmented Reality" Chip-Riese arbeitet angeblich an Datenbrille

Der Chip-Hersteller Intel soll Zeitungsberichten zufolge an einer neuartigen Datenbrille arbeiten. Mit ihr soll es möglich sein, virtuelle Objekte in reale Umgebungen einblenden zu können.

Der Chip-Riese Intel entwickelt laut einem Zeitungsbericht eine Datenbrille, mit der virtuelle Objekte für den Betrachter in reale Umgebungen eingeblendet werden können.

Intel wolle dabei seine 3D-Kameratechnologie "RealSense" einsetzen, schreibt das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen.

Auf dieses Konzept der "erweiterten Realität" (Augmented Reality) setzt unter anderem auch Microsoft mit seiner Brille Hololens. Apple kaufte die deutsche Firma Metaio, die AR-Brillen für Unternehmen entwickelte. Facebook mit der Firma Oculus oder der Smartphone-Anbieter HTC arbeiten dagegen an Brillen für virtuelle Realität (Virtual Reality), bei dem das Sichtfeld komplett vom Bild auf dem Display ausgefüllt wird.

Intel sucht nach neuen Erlösquellen, denn mit dem Schrumpfen des PC-Marktes geht auch das Geschäft mit Prozessoren für die Desktops und Notebooks zurück. Es ist bisher das wichtigste Standbein des Halbleiter-Riesen. Als weiteres neues Geschäft verfolgt Intel das sogenannte Internet der Dinge, bei dem Alltagsgegenstände und Maschinen miteinander vernetzt werden.


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