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Sex-Skandal an US-Uni Pärchen führt Dildo-Gebrauch vor

Ein amerikanischer Uni-Professor hatte wohl etwas zu liberale Ansichten. Für eine Vorlesung erlaubte er, den Gebrauch von Sexspielzeug vorzuführen. Jetzt prasselt viel Kritik auf ihn nieder.

Sex-Vorlesung an US-Universität: Ein Gastdozent soll an seiner Verlobten vorgeführt haben, wie man ein Vibrator ähnliches Sex-Spielzeug benutzt - etwa 100 Studenten schauten zu. In die Kritik geraten ist nun vor allem ein Professor an der Universität Northwestern in Chicago. Wie die Zeitung "Chicago Tribune" am Donnerstagabend berichtete, hatte der Psychologie-Professor John Michael Bailey die Vorstellung genehmigt. In der Gastvorlesung war zuvor über verschiedene Formen der Sexualität und den Orgasmus der Frau diskutiert worden.

Bailey habe zunächst gezögert, dann aber habe er "keinen berechtigten Grund dafür finden können, warum sich Studenten eine solche Veranschaulichung nicht ansehen sollten" sagte der Professor der Zeitung zufolge. Er habe vermeiden wollen, dass sich seine Studenten "eine verzerrte Meinung gegenüber kontroversen und ungewöhnlichen Ansichten von Sexualität" bildeten. Die Universität hatte den Professor zunächst unterstützt. Doch dann wendete sich das Blatt und der Präsident der Hochschule äußerte sich "beunruhigt und enttäuscht". Nun soll eine Untersuchung die Hintergründe klären.

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