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Panorama Fortschritte im Kampf gegen Feuer nahe US-Atomanlage

Der Kampf gegen die Buschfeuer in der Nähe des US-Atomforschungszentrums Los Alamos macht Fortschritte. Zwar soll die Einrichtung im Bundesstaat New Mexico auch am Freitag geschlossen bleiben, doch die Einsatzkräfte zeigten sich optimistisch. "Wir sind in der besten Verfassung, seit die Sache begonnen hat", sagte der Feuerwehrchef von Los Alamos, Doug Tucker, dem Nachrichtensender CNN.

Die Einsatzkräfte hatten am Mittwoch gezielt Gegenfeuer gelegt, um ein Übergreifen der Flammen auf das Forschungszentrum zu verhindern. Diese Strategie war offenbar erfolgreich. Das Zentrum erklärte, dass es keine Brände auf dem Gelände der Anlage gebe. Alle radioaktiven und andere gefährliche Materialien seien in Sicherheit. Zentrumsdirektor Charles McMillan dankte der Feuerwehr für die "unglaublich professionelle Arbeit". Die Maßnahmen, um die Flammen einzudämmen, würden fortgesetzt.

Die Buschfeuer waren am Wochenende aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen und hatten sich rasch dem wichtigsten Atomforschungszentrum der USA genähert. Am Mittwoch standen nach Behördenangaben mehr als 281 Quadratkilometer in Flammen, mehr als 10.000 Menschen mussten auf Anordnung der Behörden bislang ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen.

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