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Am 1. November Wem gedenken Katholiken an Allerheiligen?

Während sich in Polen am ersten November lange Schlangen vor den Friedhöfen bilden, ist der Tag hierzulande in fünf Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. Wem gedenken die Katholiken heute?

Zu Allerheiligen am 1. November erinnern Katholiken an ihre Toten. Vielerorts schmücken sie am Nachmittag Gräber mit Grün und Blumen, segnen sie mit geweihtem Wasser und stellen eine Kerze auf. Die Gläubigen drücken damit ihre Zuversicht aus, dass die Menschen nach ihrem Tod in der Gemeinschaft mit Gott sind. Auch Märtyrern und Heiligen wird zu Allerheiligen gedacht.

Christen begehen das einst als Frühlingsfest gefeierte Allerheiligen seit dem 9. Jahrhundert am 1. November. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland ist es ein gesetzlicher Feiertag.

Allerseelen folgt am 2. November

Eng mit Allerheiligen verbunden ist das Allerseelenfest am 2. November. Es ist der Totengedenktag der katholischen Kirche. Katholiken beten dann für die Toten im Fegefeuer, die nach Auffassung der Kirche noch keine volle Gemeinschaft mit Gott erreicht haben. Sie leisten Fürbitten und schmücken die Gräber.

Eingeführt wurde der Tag im Jahr 998 von Odilo, dem Abt des Klosters Cluny in Burgund (Frankreich). Schon 1006 wurde es ein verbindlicher Kirchenfeiertag. Fällt der 2. November auf einen Sonntag, wird Allerseelen am 3. November gefeiert.

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