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Stürme und Regenfälle "Isaac" richtet bis zu zwei Milliarden-Dollar-Schaden an

Auch wenn er die US-Golfküste nicht so hart traf, hat Hurrikan "Isaac" bereits erheblichen Schaden angerichtet. Auf seinem Weg Richtung Norden könnte er den Farmern den lang ersehnten Regen bringen.

Der in dieser Woche über die US-Golfküste hinweggezogene Hurrikan "Isaac" trifft die Versicherungsbranche Experten zufolge weniger hart als "Irene" im Vorjahr. Die versicherten "Isaac"-Schäden auf dem Festland beliefen sich auf 700 Millionen bis zwei Milliarden Dollar, teilte der Risikomodellierer AIR Worldwide mit.

Diese Schätzungen liegen zwar etwas über denen anderer Experten wie Eqecat, die mit bis zu 1,5 Milliarden Dollar rechnen. "Irene" hatte 2011 aber versicherte Schäden in Höhe von rund 4,3 Milliarden Dollar verursacht. Daten großer Rückversicherer wie der Münchener Rück führen "Irene" sogar mit knapp sechs Milliarden Dollar.

Immer noch lebensbedrohliche Gefahren

"Obwohl "Isaac" kein Tropenstrum mehr ist, gibt es immer noch lebensbedrohliche Gefahren durch Sturmfluten, Inlandüberschwemmungen sowie Tornados", warnte das Nationale Hurrikanzentrum in Miami. Sorgen bereitete vor allem ein Damm am Tangipahoa-See an der Staatsgrenze zu Mississippi, der unter den Wassermassen zu brechen drohte.

Louisianas Gouverneur Bobby Jindal ordnete das kontrollierte Ablassen von Wasser an. Die Behörden beider Staaten riefen mehr als 50.000 Bürger auf, die Region vorsichtshalber zu verlassen. Einige Häuser in unmittelbarer Nähe des Damms mussten zwangsevakuiert werden.

Bislang ein Todesopfer

Die Überbleibsel von "Isaac", der am Mittwoch zunächst als Hurrikan der Kategorie 1 von 5 an der US-Südküste auf Land geprallt war und ein Todesopfer gefordert hatte, zogen unterdessen weiter ins Inland. Das Tiefdruckgebiet bringt nach Vorhersagen von Meteorologen einigen Regionen starken Regen, die seit Monaten unter einer extremen Dürre leiden.

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