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Gottschalk wehrt sich "Hört auf mit schlechten Kritiken"

Thomas Gottschalk hat sich pauschal gegen jede Kritik an seinem Auftritt als "Supertalent"-Juror verteidigt. Ihm mache keiner die Stimmung kaputt, sagte Gottschalk auch in Richtung Frank Elstner.

TV-Entertainer Thomas Gottschalk hat sich nach seiner Premiere in der RTL-Show "Das Supertalent" pauschal gegen die Kritik von außen gewehrt. "Ich könnte bei einer Tasse Tee in Malibu sitzen und darüber klagen, wie schlimm das Fernsehen geworden ist, aber lieber spiele ich noch ein bisschen mit", sagte der 62-Jährige der "Bild"-Zeitung. "Und hört mir auf mit schlechten Kritiken und schwachen Quoten, damit macht mir keiner mehr die Stimmung kaputt. Es haben viele zugeschaut und lustig war's."

Gottschalk, der bis Dezember 2011 den ZDF-Klassiker "Wetten, dass..?" präsentiert hatte, wies auch den Tadel von Frank Elstner (70) zurück. Der "Wetten, dass..?"-Erfinder hatte ihm in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorgeworfen, nicht gut auf Gäste vorbereitet gewesen zu sein und keine ordentlichen Fragen gestellt zu haben. "Frank Elstner darf mir alles sagen, aber hat nicht immer Recht. Wenn er mir in einem Interview vorwirft, ich hätte mich auf Lady Gaga nicht vorbereitet, dann ist das ein Widerspruch in sich." Mit einem journalistischen Anspruch habe sein Job bei "Wetten, dass..?" nie etwas zu tun gehabt.

Auch Elstners Vorwurf, mangelnde Vorbereitung sei der Grund für das Scheitern seiner ARD-Vorabendshow (sie lief bis Anfang Juni) gewesen, ließ Gottschalk nicht gelten: "Ich habe mich teilweise um neun Uhr bereits in Redaktionskonferenzen gesetzt und war um 16 Uhr dann so verzweifelt, dass ich den Spaß, den die Leute von mir wollen, teilweise verloren habe. Und wenn es keinen Spaß macht, bin ich als Moderator fehl am Platze."

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