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Lawinenabgang im Himalaya Zahl der Opfer gestiegen - ein Deutscher tot

Bei dem schweren Lawinenunglück im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Nepalesische Behörden gehen mittlerweile von zwölf Toten aus. Unter den Opfern ist auch ein Deutscher.

Nach dem schweren Lawinenunglück im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens zwölf gestiegen, darunter mindestens ein Deutscher. Elf Leichen seien am Berg geborgen worden, sagte der Präsident der Nepalesischen Bergsteigervereinigung, Zimba Jangbu Sherpa. Ein weiterer Mensch sei nach der Bergung im Krankenhaus in Kathmandu gestorben. Fünf Menschen würden weiterhin vermisst.

18 Bergsteiger seien nach Samagaon, dem vom Basislager aus nächsten Ort, in Sicherheit gebracht worden. Das Tourismusministerium teilte mit, die Suche am 8163 Meter hohen Mount Manaslu sei am Morgen fortgesetzt worden. Sie könne sich über Tage hinziehen. Die Lawine hatte die Gruppe am Sonntag überrascht. Die Polizei in Bayern hatte bestätigt, dass ein Mann aus dem Raum Dingolfing ums Leben gekommen ist. Unter den Opfern waren mehrere Europäer.

Steile Hänge, schwieriges Wetter

"Der Manaslu ist wegen seiner steilen Hänge und schwierigen Wetters als Todesberg bekannt", sagte Dipendra Paudel, Mitarbeiter des Tourismusministeriums. Die Lawine auf dem achthöchsten Berg der Welt sei abgegangen, als sich die Bergsteiger auf den Aufstieg zum Gipfel vorbereitet hatten, sagte Paudel. Plötzlicher Sonnenschein nach Tagen mit kaltem Wetter habe die Lawine ausgelöst, fügte er hinzu.

Jedes Jahr kommt während der Klettersaison in Nepal zu Unfällen. Die Klettersaison dauert von April bis Mai und nach einer Unterbrechung während der Monsunmonate wieder von September bis Oktober.

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