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"Trauer & Erschütterung" Vater des Amokläufers von Newtown entsetzt

Nach dem Amoklauf an einer Grundschule im US-Staat Connecticut wendet sich der Vater des Schützen an die Öffentlichkeit: Es gebe "keine Worte", um den Schmerz zu fassen, sagt er.

Der Vater des mutmaßlichen Amokläufers von Newtown im US-Bundesstaat Connecticut hat mit Bestürzung auf das Blutbad reagiert. In einer von dem lokalen Fernsehsender WFSB verbreiteten Erklärung, bekundet Peter Lanza Trauer und Erschütterung angesichts der Tat seines Sohnes Adam. "Unsere Herzen sind bei den Familien und Freunden, die Angehörige verloren haben, und bei allen, die verletzt wurden. Unsere Familie trauert mit allen denjenigen, die von dieser gewaltigen Tragödie betroffen sind", schreibt Lanza. Es gebe "keine Worte", um den Schmerz zu fassen.

"Auch wir fragen uns warum", heißt es in der Erklärung weiter. "Wir arbeiten voll mit den Justizbehörden zusammen und werden es weiter tun." Peter Lanza ist der geschiedene Ehemann der ebenfalls getöteten Mutter des Amokschützen. Der 20-jährige Adam Lanza lebte bei seiner Mutter Nancy. Sie war mutmaßlich sein erstes Opfer, bevor er zur Sandy-Hook-Grundschule fuhr und dort 20 Kinder und sechs Erwachsene tötete. Seine Mutter besaß mehrere Schusswaffen.

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