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"Urbi et Orbi" Papst spendet Segen

Vom Balkon des Petersdoms verkündete der Papst die traditionelle Weihnachtsbotschaft und den Segen "Urbi et Orbi". Vor den Gläubigen verliest er Weihnachtsgrüße in zahlreichen Sprachen.

Papst Benedikt XVI. hat am ersten Weihnachtsfeiertag den apostolischen Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis - gespendet. Vor Zehntausenden Menschen auf dem Petersplatz in Rom und Millionen Fernsehzuschauern in aller Welt verlas er in 65 Sprachen Weihnachtsgrüße. Das Oberhaupt von weltweit 1,2 Milliarden Katholiken sprach von der Mittelloggia des Petersdomes zu den Gläubigen. Zehntausende hatten sich dazu bei wolkenverhangenem Himmel auf dem weiten Areal vor der Basilika versammelt.

Auf Deutsch sagte der Papst: "Die Geburt Jesu Christi, des Erlösers der Menschen, erfülle Euer Leben mit tiefer Freude und reicher Gnade; sein Friede möge in Euren Herzen wohnen. Gesegnete und frohe Weihnachten!"

Zum Auftakt der Weihnachtsfeierlichkeiten hatte das katholische Kirchenoberhaupt Heiligabend mit Tausenden Gläubigen die Christmette im Vatikan gefeiert. Dabei stellte der Papst die Gottvergessenheit ins Zentrum seiner Predigt. Viele Menschen seien so mit ihren eigenen Plänen und Absichten beschäftigt, dass kein Platz bleibe für Gott. Auch für Kinder, Arme oder Fremde gebe es im modernen Leben immer weniger Raum. Wie schon in den Jahren zuvor hatte die zweistündige Christmette in der Basilika des Vatikans aus Rücksicht auf das hohe Alter des Papstes bereits um 22 Uhr begonnen.

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