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Hunderte verhaftet Chinesische Polizei sprengt Kinderhändlerring

Die chinesische Polizei hat 89 Kinder aus den Händen eines Kinderhändlerrings gerettet. In der landesweiten Operation wurden 355 Verdächtige verhaftet.

Wie die Behörden mitteilten, schlug die Fahnder bereits ab dem 18. Dezember in neun Provinzen im Süden des Landes zu. Die Polizei versuche nun, die Eltern der Opfer mit Hilfe einer DNA-Datenbank zu finden, meldeten staatliche Medien.

Trotz strenger Strafen blühe der Kinderhandel, sagte der Kriminalbeamte Wang Xizhang aus der Provinz Fujian. Die Profite seien zu groß. Aufgrund der chinesischen Ein-Kind-Politik ist vor allem die Nachfrage nach Jungen groß. In armen Regionen stünden männliche Babys für 30.000 Yuan (gut 3600 Euro) zum Verkauf. Die Kinderhändler verkauften sie dann in reicheren Provinzen um etwa 90.000 Yuan weiter. Offiziellen Angaben zufolge wurden in den vergangenen drei Jahren 54.000 Kinder befreit und 11.000 Kinderhändler-Netzwerke zerschlagen.

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