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Arizona, Texas, Alabama Bluttaten halten die USA in Atem

Die Bluttaten in den USA hören nicht auf: In Phoenix erschoss sich ein Todesschütze selbst. In Dallas sind zwei Verdächtige auf der Flucht. In Alabama geht eine dramatische Geiselnahme weiter.

Der mutmaßliche Todesschütze von Phoenix ist tot. Wie der Lokalsender ABC15 berichtete, wurde die Leiche des Mannes neben seinem Auto entdeckt. Die Polizei vermutet, dass der Mann sich selbst getötet hat. Der Schütze von Phoenix soll bei der Tat in einem Bürogebäude im US-Bundesstaat Arizona am Mittwoch einen 48 Jahre alten Mann erschossen haben. Laut der Lokalzeitung "Arizona Republic" handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 70 Jahre alten Geschäftsmann.

Ausgangspunkt für die Schießerei war nach Angaben der Polizei ein Treffen, in dem es um einen offenen Rechtsstreit ging. "Es gab eine Auseinandersetzung, nachdem die Sitzung vorbei war", sagte ein Sprecher. Der Schütze soll in zwielichtige Immobiliengeschäfte verwickelt gewesen sein.

Drama in Alabama geht weiter

Am selben Tag kam es zu einer weiteren Bluttat in den USA: Der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt von Kaufman County in der Nähe von Dallas, Texas, wurde laut Lokalsender WFAA TV vor dem Gerichtsgebäude erschossen. Die Ermittler verfolgten zwei Verdächtige.

Unterdessen ist die Geiselnahme eines kleinen Jungen im US-Bundesstaat Alabama immer noch nicht beendet worden. Damit hält der mutmaßliche Täter den Schüler bereits den dritten Tag in einem selbst gebauten unterirdischen Bunker in Midland City im US-Bundesstaat Alabama gefangen. "Wir haben keine Gründe zu glauben, dass das Kind verletzt wurde", sagte der Sheriff des Bezirks Dale County, Wally Olson dem TV-Sender NBC. US-Medien korrigierten das Alter des Kindes von sechs auf fünf Jahre.

Laut Medienberichten handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter, um einen 65-jährigen Vietnamveteranen. Dem Fernsehsender CNN zufolge sollte er am Mittwoch wegen einer Streiterei über den Feldweg vor seinem Haus vor Gericht erscheinen. Am Tag zuvor habe er den Schulbus gestürmt, den 66 Jahre alten Fahrer erschossen und sich den Jungen gegriffen.

Einige Nachbarn bezeichneten den Mann als "gewalttätig" und beschrieben ihn als Einzelgänger, der sich mit seinem Bunker vor einer Katastrophe schützen wolle. Zudem habe er mit radikalen Parolen gegen die Regierung auf sich aufmerksam gemacht. Nach Angaben der Lokalzeitung "Dothan Eagle" sei er bereits zweifach wegen Waffen-Vergehen festgenommen worden.

Jeden Monat sterben rund 900 Menschen in den USA bei Schießereien, etwa 11.000 pro Jahr. Derzeit diskutiert das Land über eine Verschärfung der Waffengesetze, die Verfassung räumt jedoch ein Recht auf Waffenbesitz für Privatleute ein.

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