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Panorama Keine juristischen Schritte gegen Moderatoren nach Kate-Scherzanruf

Zwei australische Radiomoderatoren müssen nach ihrem Scherzanruf in der Londoner Klinik, in der Herzogin Kate behandelt wurde, keine juristischen Schritte in Großbritannien befürchten. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Moderatoren hatten sich als Queen Elizabeth II. und Thronfolger Prinz Charles ausgegeben und sich nach dem Zustand der schwangeren Kate erkundigt. Eine Krankenschwester nahm sich nach dem Telefonat das Leben. Sie hatte das Gespräch an die Station weitergeleitet, auf der Kate lag.

Zwei australische Radiomoderatoren müssen nach ihrem Scherzanruf in der Londoner Klinik, in der Herzogin Kate behandelt wurde, keine juristischen Schritte in Großbritannien befürchten. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Moderatoren hatten sich als Queen Elizabeth II. und Thronfolger Prinz Charles ausgegeben und sich nach dem Zustand der schwangeren Kate erkundigt. Eine Krankenschwester nahm sich nach dem Telefonat das Leben. Sie hatte das Gespräch an die Station weitergeleitet, auf der Kate lag.

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