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Panorama Geiseldrama um fünfjährigen Jungen hält USA in Atem

Ein Geiseldrama um einen fünfjährigen Jungen hat eine Kleinstadt im US-Bundesstaat Alabama bereits den vierten Tag in Atem gehalten. Ein 65-jähriger Vietnam-Veteran verschanzte sich seit Dienstag mit dem Kind in einem unterirdischen Bunker in dem Ort Midland City. Verhandlungen über eine Freilassung brachten bislang keinen Erfolg. Die Motive für die Tat seien noch immer unklar, sagte ein Polizeisprecher.

Der Geiselnehmer soll US-Medienberichten zufolge einen Gerichtstermin gehabt haben. Am Dienstag stürmte der 65-Jährige dann einen Schulbus, erschoss den Fahrer und entführte den Jungen. Dem Nachrichtensender CNN zufolge brachte der Mann in dem Bus auch ein zweites Kind in seine Gewalt, das aber fliehen konnte. Zwischen dem Kidnapper und dem fünfjährigen Jungen bestehe keine Verbindung, berichtete CNN unter Berufung auf Behörden.

Die Polizei steht mit dem Geiselnehmer, einem Kraftfahrer im Ruhestand, über ein Lüftungsrohr aus Plastik in Kontakt. Polizeisprecher Kevin Cook sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass das Kind offenbar bei guter Gesundheit sei. "Die Sicherheit des Kindes ist unsere größte Sorge", sagte Cook.

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