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Schon wieder teurer? BVG will erneut die Ticketpreise erhöhen

Defekte Züge. Verspätungen. Während in Berlin die Fahrgäste das Leben in vollen Zügen genießen, will die BVG zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit die Ticketpreise erhöhen.

In Berlin gibt es ständig Probleme mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben. Mal sind es vereiste Schienen, die für Verspätungen sorgen, dann wieder Kabelbrände oder vollkommen defekte Züge. Der Berliner hat sich an diesen Zustand schon längst gewöhnt und nimmt Zugausfälle inzwischen in Kauf.

Nun kommt eine neue Belastungsprobe auf die Kunden zu: Preiserhöhungen. Im Moment kostet ein Einzelfahrschein für das Tarifgebiet AB 2,40 Euro. Zuvor waren es 2,20 Euro. Zum 1. Juli soll das Ticket 2,60 Euro kosten. Die geplanten Preiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr in Berlin und Brandenburg stoßen auf scharfe Kritik. Der Berliner Fahrgastverband lehnt sie ab.

Der stellvertretende Vorsitzende, Wieseke, sagte, die Berliner Verkehrsbetriebe seien unterfinanziert. Allerdings sei das ein Problem der Politik und nicht der Fahrgäste. Zudem liege die angekündigte Preiserhöhung über der Inflationsrate. Auch Jahres- und Monatskarten sollen teurer werden.

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