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Hilfe kam zu spät Deutsche Angler vor Norwegen ertrunken

Im Süden Norwegens sind zwei deutsche Angler ertrunken. Ein Dritter wurde gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Starke Wellen hatten ihr Boot zum Kentern gebracht.

Zwei deutsche Urlauber sind beim Angeln im südnorwegischen Schären ertrunken. Wie ein Polizeisprecher in Mandal angab, überlebte ein dritter Mann das Unglück. Er sei im Krankenhaus von Kristiansand auf dem Weg der Besserung.

Die Deutschen waren am Freitagmorgen bei kräftigem Wind und starkem Wellengang mit ihrem Motorboot zum Fischen vor die Ortschaft Hovden rausgefahren. Drei tschechische Angel-Touristen konnten einen der drei nach dem Sinken des Bootes bergen und schlugen Alarm.

Die beiden anderen Männer wurden nach anderthalb Stunden Suche mit einem Hubschraubereinsatz geborgen. Sie waren bei ihrer Einlieferung ins Krankenhaus bereits tot. Die Polizei konnte keine genaueren Angaben über die Herkunft der Deutschen machen.

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