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Hochwasser-Ticker Altstadt von Wittenberge wird evakuiert

Die Lage in den Hochwassergebieten bleibt kritisch. In Ostdeutschland kämpfen die Helfer an vielen Orten gegen die Rekordfluten. Über den neuesten Stand informiert unser Live-Ticker.

Die Ticker-Meldungen vom 9. Juni.

+ 22:30 Uhr + Lage an der Elbe in Sachsen bleibt angespannt

Die Lage an der Elbe in Sachsen dürfte noch bis Montag sehr angespannt bleiben. Danach könnte die höchste Alarmstufe 4 möglicherweise aufgehoben werden, erklärte das sächsische Umweltministerium am Samstag. Der angekündigte Regen werde voraussichtlich nicht zu größeren Problemen führen, sagte Ulrich Krauß, Abteilungsleiter im Umweltministerium. "Gott sei Dank ist nicht von einem flächendeckenden Niederschlagsgebiet die Rede", sagte Krauß. Entwarnung könne dennoch noch nicht gegeben werden. Noch immer macht das nur langsam abfließende Wasser den Deichen und Sandsackmauern zu schaffen.

+ 21:45 Uhr + Altstadt von Wittenberge wird evakuiert

Die Altstadt von Wittenberge wird wegen des Elbehochwassers evakuiert. "Etwa 1500 Einwohner sind seit 20.00 Uhr aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen", sagte der Landrat des Kreises Prignitz, Hans Lange. Lautsprecherwagen der Polizei forderten die Anwohner auf, freiwillig ihre Wohnungen zu verlassen, sagte Polizeisprecher Toralf Reinhardt.

+ 21:30 Uhr + Gauck besucht Hochwasserregionen

Bundespräsident Joachim Gauck besucht morgen Hochwasserregionen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. In Halle wird er an einem Gottesdienst in der Marktkirche St. Marien für Betroffene und Helfer des Saalehochwassers teilnehmen. Danach wird er Gespräche mit Mitarbeitern von Einsatz- und Rettungsdiensten führen und eine vom Hochwasser beschädigte Kindertagesstätte besichtigen. Anschließend fährt der Bundespräsident ins sächsische Meißen weiter, um mit Betroffenen des Elbehochwassers zu sprechen. Auch von Mitarbeitern der Technischen Einsatzleitung möchte sich der Bundespräsident vor Ort informieren lassen.

+ 21:00 Uhr + Slowakei kommt glimpflich davon

Die Slowakei hat das Rekord-Hochwasser glimpflich überstanden. Die Hauptstadt Bratislava erlebte am Donnerstag mit knapp über 10,30 Metern den historisch höchsten Wasserstand der Donau. Am Samstag sorgte die Scheitelwelle des Flusses auch in den donauabwärts liegenden Bezirken bis Komarno für Rekordwerte. Doch abgesehen von der Überflutung ufernaher Straßen und Keller blieben große Schäden und Todesopfer aus. Die als Lehre aus dem Hochwasser von 2002 erfolgten Investitionen in Schutzmaßnahmen hätten sich offensichtlich bewährt, lobten auch die gegenüber den Behörden stets kritischen Medien.

+ 20:30 Uhr + Bundeswehr will in Deggendorf weiter helfen

Die Bundeswehr bietet Bayern auch nach dem Aufheben des Katastrophenalarms weitere Hochwasser-Hilfe an. Rechtlich sei das bei Anschlussarbeiten möglich, bei denen es zum Beispiel um Verkehrsinfrastruktur und Seuchenvorsorge gehe, sagte Bundeswehr-Koordinator Matthias Friese. Er hält weitere Hilfe vor allem in Deggendorf für sinnvoll. "Wir haben die Pionierpanzer, um die Autobahn wieder freizuräumen", ergänzte er. Auch Bagger und Kipplader stünden bereit. Sie könne auch in Elektrizitäts- und Klärwerken helfen, wenn nötig.

Friese machte sich am Samstag selbst ein Bild von den schweren Verwüstungen in Deggendorf. "Wir bleiben so lange, wie der Landrat uns um Anschlussarbeiten bittet, die mit der Katastrophe zusammenhängen", sagte Friese. Zurzeit seien noch etwa 900 Soldaten in Bayern im Hochwasser-Einsatz, mehr als die Hälfte von ihnen in Deggendorf. Laut Friese ist der Katastrophenalarm noch nicht in allen bayerischen Landkreisen aufgehoben.

+ 20:00 Uhr + Stadtteil von Wittenberge soll evakuiert werden

Wegen des Hochwassers an der Elbe soll ein Teil der Altstadt von Wittenberge evakuiert werden. Etwa 1500 Einwohner seien aufgefordert, von 20.00 Uhr an ihre Wohnungen zu verlassen, sagte der Landrat des Kreises Prignitz, Hans Lange. Gegen 19.15 Uhr erreichte die Elbe bei Wittenberge einen historischen Höchststand von 7,45 Meter. Das war ein Zentimeter mehr als beim bisherigen Rekord im Jahr 1880. Am Abend stieg die Elbe bei Wittenberge noch um fünf bis zehn Zentimeter pro Stunde. Wann der Scheitelpunkt erreicht sein würde, war unklar. Innenminister Dietmar Woidke (SPD) wurde am Abend in der Stadt im Nordwesten Brandenburgs erwartet. Er wollte sich ein Bild von der Lage machen.

+ 19:45 Uhr + Hochwasser-Prognose erschreckt Norddeutschland

Das Hochwasser der Elbe wird die Bundesländer am unteren Lauf des Flusses voraussichtlich deutlich stärker bedrohen als bislang erwartet. In Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein warnten die Behörden vor historischen Höchstständen im Lauf der kommenden Woche. "Die Wellen von Elbe und Saale haben sich vereinigt und kommen zusammen Richtung Norden", sagte Achim Stolz, Sprecher des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN).

+ 19:15 Uhr + Anpacken 2.0

Professionelle Katastrophenschützer und Helfer aus den sozialen Medien haben nach Ansicht von Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) im Hochwasser gut zusammengearbeitet. "Bisher ist es ganz gut gegangen", sagte Ulbig in Dresden. Und das obwohl zwei Welten aufeinandergeprallt seien: Hierarchisch organisierter Katastrophenschutz und selbst organisierte Hilfe über Twitter und Facebook. "Wir müssen in der Nachbereitung einer solchen Katastrophe überlegen, welchen Platz dieses Anpacken 2.0 in Zukunft haben kann", sagte Ulbig. Unter anderem hatte die Landestalsperrenverwaltung geklagt, mehrere über das Internet organisierte Aktionen seien für die Deiche eher schädlich als nützlich gewesen.

+ 18:28 Uhr + Magdeburger Ortsteil Rothensee wird geräumt

Die Stadt Magdeburg hat die Bürger des Stadtteils Rothensee aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Das Wasser der Elbe sei mittlerweile so hoch gestiegen, dass es über eine Hauptstraße in die tiefer gelegene Siedlung strömt. «Wir wissen nicht, wie viel Wasser kommen wird», sagte Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD). Ohne Panik, aber so schnell wie möglich sollten die Leute ihre Häuser verlassen. Sie sollten sich darauf einrichten, etwa eine Woche anderswo unterzukommen.

+ 17:58 Uhr + Auf Niedersachsen kommen Flutrekorde zu

Die Hochwasser-Experten haben ihre Prognose für die erwarteten Wasserstände der Elbe in Niedersachsen deutlich nach oben korrigiert. Nach Berechnungen der Hochwasserzentrale in Magdeburg werden die höchsten Pegelstände am Mittwoch erreicht. In Hitzacker ist demnach eine Rekordmarke von 8,45 Metern möglich. Beim Hochwasser 2011 lag der Höchststand nur bei 7,70 Metern. In Neu Darchau könnte der Pegel auf 8,40 Meter steigen, dies würde den bisherigen Rekordwert von 7,49 Metern aus den Jahren 2006 und 2001 in den Schatten stellen.

+ 17:49 Uhr + Deutliche Entspannung an der Donau

Die Hochwasserlage an der Donau hat sich weiter deutlich entspannt. Im Landkreis Deggendorf konnten seit dem Vormittag Hunderte Menschen in ihre Häuser in den evakuierten Bereichen zurückkehren. Ausgenommen sind die noch immer überfluteten Stadtteile Fischerdorf und Natternberg sowie der Ort Niederaltaich.

+ 17:37 Uhr + Brandenburg hat zweite Jahrhundertflut

Das Hochwasser am Pegel Wittenberge hat den Rekordwert von 2002 erreicht. Am Nachmittag wurden 7,34 Meter genau wie bei der bisherigen Jahrhundertflut gemessen. Laut Landrat Hans Lange (CDU) wurde über mögliche Evakuierungen noch nicht entschieden. Die Deiche würden verteidigt.

+ 16:50 Uhr + Feuerwehrfahrzeug in Sachsen verunglückt

Auf dem Weg zu einem Hochwassereinsatz hat sich ein Feuerwehrmann in Sachsen lebensgefährlich verletzt. Wie das Innenministerium mitteilte, kam der Fahrer eines Löschfahrzeugs am Samstagmorgen bei Delitzsch von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Wagen gegen ein Haus. Drei Männer hätten sich schwer verletzt, einer davon schwebe in Lebensgefahr. Fünf weitere Verletzte hätten das Krankenhaus am Samstag wieder verlassen können. Die Ursache sei noch unklar.

+ 16:13 Uhr + Tiefdruckgebiet bringt schwere Gewitter und Dauerregen

Von Frankreich kommt ein Tiefdruckgebiet, das neben teils unwetterartigen Gewittern auch Dauerregen bringt. Diese Kombination mache die Lage weiterhin brisant, sagte Dorothea Paetzold vom Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. «Die Regenmengen, mit denen man rechnen muss, sind schwer abzuschätzen», teilte der DWD weiter mit. «Regional werden sicherlich von Sonntagmittag bis Dienstagfrüh mehr als 50 Liter pro Quadratmeter fallen.» Am Dienstag sei der ganze Spuk aber vorbei, sagte die Meteorologin.

+ 16:05 Uhr + Schlauchboot kentert - Vier Menschen aus Iller gerettet 

Drei Frauen und ein Mann sind mit einem Schlauchboot auf der Iller bei Kempten gekentert. Alle vier konnten sich noch vor dem Eintreffen der Wasserwacht selbst aus dem kalten Fluss ans Ufer retten, wie die Polizei mitteilte. Die vier Bootsinsassen im Alter zwischen 17 und 48 Jahren trugen keine Schwimmwesten. An einer Wasserwalze war das Boot gekentert. Eine 17-Jährige wurde wegen Unterkühlung in eine Klinik gebracht.

+ 15:59 Uhr + Weitere 200 Millionen Euro für Bayerns Flut-Opfer 

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat einen massiven Ausbau des Hochwasserschutzes im Freistaat angekündigt und den Flutopfern in Bayern weitere finanzielle Unterstützung zugesichert. Die Rücklagen für die Hochwasserhilfe würden um weitere 200 Millionen Euro aufgestockt, kündigte Seehofer in Nürnberg an.

+ 15:24 Uhr + Merkel verspricht erneut Hilfe

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Opfern der Hochwasserkatastrophe erneut die Hilfe und Unterstützung der Bundesregierung zugesichert. Man werde beim Wiederaufbau nach der Flut alles tun, was menschenmöglich sei, sagte Merkel bei einer Veranstaltung der Frauen-Union in München. Merkel bezeichnete die Lage in vielen Teilen des Landes nach wie vor als «sehr ernst». «In diesen Stunden bangen wir mit den Menschen in Magdeburg und auch in anderen Teilen Sachsen-Anhalts.»

+ 15:16 Uhr + Brandenburg flutet die Polder

Zur Entlastung der Elbe-Hochwasserregion rund um Wittenberge (Brandenburg) sollen die Havelpolder geflutet werden. Ein genauer Zeitpunkt, wann die Wehre geöffnet werden, stehe aber noch nicht fest, teilte das Brandenburger Umweltministerium mit. Verhindert werden solle ein Rückstau des Wassers in der Havel, die in die Elbe mündet. Zunächst müsse feststehen, wann der Hochwasserscheitel die Prignitz passieren werde. Die Flächen liegen etwa 30 Kilometer vor Wittenberge bei Neuwerben. Sie können etwa 250 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen.

+ 14:20 Uhr Seehofer verspricht mehr Geld für Flutopfer

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer will für die Opfer der Hochwasserkatastrophe zusätzliche finanzielle Mittel bereitstellen. Eine Rückzahlung aus dem Länder-Finanzausgleich in Höhe von 200 Millionen Euro werde als Rücklage für die Flutopfer verwendet, kündigte Seehofer in Nürnberg an. Am Geld werde eine vernünftige Hilfe nicht scheitern, betonte er beim Bezirksparteitag der CSU Nürnberg-Fürth-Schwabach. "Mit 1500 Euro Soforthilfe ist jemandem, dessen Hab und Gut in den Fluten untergegangen ist, nicht geholfen." Der Wiederaufbau in ganz Deutschland soll Seehofer zufolge am kommenden Donnerstag bei einem Treffen der 16 Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel erstmals konkret besprochen werden.

+ 13:49 Uhr Bund will Opfern mit Steuererleichterungen helfen

Der Bund will Opfern des Hochwassers mit Steuererleichterungen helfen. Gemeinsam mit den betroffenen Ländern habe man beschlossen, die Bürger und Unternehmen zu unterstützen, hieß es auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums. Zuvor hatte "Der Tagesspiegel" darüber berichtet. Denkbar sei beispielsweise die Stundung fälliger Steuern. Auch auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge solle verzichtet werden, hieß es. Bei der Steuererklärung für 2013 könnten neu gekaufte Kleidung und Hausrat von der Steuer abgesetzt werden. 

+ 13:24 Uhr Lage in Magdeburg so kritisch wie nie

Die extreme Hochwasserlage in Magdeburg dauert an. Ministerpräsident Reiner Haseloff, Innenminister Holger Stahlknecht (beide CDU) und Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) bezeichneten die Situation am Mittag als so kritisch wie noch nie. Über eine Länge von 20 Kilometern seien mehrere Deiche zu verteidigen. Wenn das Wasser über die Deiche käme, wäre vor allem der ostelbische Teil der Stadt gefährdet. "Die nächsten Tage werden extrem und schwierig", sagte Trümper. Er gehe davon aus, dass nicht alle Bereiche geschützt werden könnten. Für Sonntag seien Pegelstände bis zu 7,40 Meter vorhergesagt. Menschenleben seien aber nicht in Gefahr, sagte Trümper.

+ 13:19 Uhr Wittenberge bangt vor 8,10-Meter-Höchststand

In Wittenberge (Prignitz) wird am kommenden Dienstag mit einem Höchststand der Elbe von 8,10 Meter gerechnet. Normalerweise steht das Wasser dort etwa 2,77 Meter hoch. Am Morgen zeigte der Pegel bereits 6,98 Meter, teilte des Hochwasser-Krisenzentrum in Potsdam mit. Im Nordwesten des Landes bereiten sich derzeit rund 500 Einsatzkräfte auf die Verteidigung des Deiches gegen das Hochwasser vor. Nachdem die Wehre bei Quitzöbel geschlossen wurden, begann sich in der Havel ein Rückstau zu bilden. An Spree und Schwarzer Elster entspannte sich unterdessen die Lage. Die Wasserstände begannen dort langsam zu sinken.

+ 12:54 Uhr Erste Aufräumarbeiten nach Flut in Tschechien

Nach Überschwemmungen und Unwettern mit zehn Toten sind in Tschechien die Aufräumarbeiten angelaufen. In der Region um Prag und in Südböhmen an der Moldau schippten Betroffene und freiwillige Helfer Schlamm und entsorgten durchweichte Möbel, wie örtliche Medien berichteten. Im Elbtal bei Usti war es dafür bei einem Pegelstand von über acht Metern noch zu früh. Die Behörden schickten angerückte Helfer wieder nach Hause. Weil mit neuem Regen gerechnet wird, galt dort und an zehn weiteren Orten noch immer die höchste Warnstufe. Tausende Menschen konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren.

+ 12:31 Uhr + Helfer brauchen plötzlich Sonnencreme 

Wasser von unten, Sonne von oben: Der Wetterumschwung während des Hochwassers hat sich auch auf die Ausrüstung der vielen Helfer ausgewirkt. "Auf Anfrage versorgen wir die Helfer mit Mückenspray und Sonnencreme", sagte der Sprecher des Technischen Hilfswerks (THW) in Sachsen und Thüringen, Roman Hartrampf. Schließlich solle niemand beim Sandsäcke-Schleppen einen Sonnenbrand bekommen. Auch After-Sun-Lotion sei zu bekommen. Im Zentrallager seien diese Dinge normalerweise nicht vorrätig. Sie würden nun eingekauft oder gespendet. Apotheken und Warenhäuser hätten bereits einen Teil ihres Sortiments abgegeben.

+ 12:22 Uhr + Flut bedroht Tourismusbranche

Das Hochwasser macht den sächsischen Hoteliers und Wirten zu schaffen - auch in Gebieten, die gar nicht überschwemmt sind. "Die Leute haben den Eindruck, ganz Sachsen stände unter Wasser", sagte der Geschäftsführer des sächsischen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga, Frank Lehmann. Dabei seien die meisten Ausflugsziele noch gut zu erreichen. Dennoch würden Reisen storniert. "Und wir reden hier nicht von den nächsten drei oder vier Tagen, sondern vom ganzen Sommer oder länger", so Lehmann. Der Schaden aufgrund der vorsorglichen Stornierungen könne bei einzelnen Betrieben größer sein als die direkten Flutschäden.

+ 12:20 Uhr + Über 1,5 Millionen Sandsäcke angefordert 

Die vom Hochwasser in Brandenburg betroffenen Landkreise haben bislang rund 1,57 Millionen Sandsäcke vom Landeskatastrophenschutzlager Beeskow angefordert. Wie das Hochwasser-Krisenzentrum des Landes in Potsdam mitteilte, wurden außerdem Vlies und Folien zum Abdecken und Sichern der Deiche ausgeliefert. 700 Betten für Einsatzkräfte und Notunterkünfte wurden bereitgestellt. Sie stammen aus Beständen der Bundeswehr und des Landeslagers.

+ 12:15 Uhr + Budapest bangt vor Donau-Scheitelwelle

Die ungarische Hauptstadt Budapest hat  sich am Samstag auf die Scheitelwelle der Donau mit  Rekordpegelständen vorbereitet. Städtische Behörden,  Katastrophenschutz und tausende Freiwillige arbeiteten daran, die  Deiche zu verstärken. Mehrere Straßen in Budapest wurden bereits  überspült. Bürgermeister Istvan Tarlos ging aber davon aus, dass  die Stadt letztlich glimpflich davon kommen werde.

+ 12:02 Uhr + Sachsen-Anhalt hebt Ladenschluss auf

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) hat das Ladenschlussgesetz für die Katastrophengebiete im Land aufgehoben. Ab sofort können damit zum Beispiel Baumärkte und Lebensmittelgeschäfte länger öffnen, sagte eine Sprecherin des Ministeriums in Magdeburg. Die Verfügung gelte so lange, bis der Katastrophenalarm in den jeweiligen Gebieten aufgehoben ist.

+ 11:35 Uhr + Thüringer Talsperren lassen weiter Wasser ab

Das Wasser in den großen Saaletalsperren in Thüringen wird weiter kontrolliert abgelassen. Das sei nötig, um in den zu Wochenbeginn durch das Hochwasser vollgelaufenen Rückhaltebecken wieder Stauraum zu schaffen, sagte Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) auf Anfrage. Die Bleiloch- und Hohenwartetalsperre an der Saale bilden nach Angaben des Thüringer Umweltministeriums das größte Talsperrensystem in Deutschland.

+ 11:13 Uhr + Altstadt von Lauenburg gesperrt

An der Elbe im schleswig-holsteinischen Lauenburg herrschte nach Schilderung des Katastrophenstabes am Samstag weiter gespannte Ruhe. Die Vorbereitungen auf das Hochwasser seien abgeschlossen, die meisten Einsatzkräfte abgezogen, schilderte der Sprecher des Krisenstabes, Karsten Steffen. Die Altstadt von Lauenburg sei am frühen Morgen vorsorglich gesperrt worden.

+ 11:01 Uhr + Deich droht zu brechen

Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld werden wegen des Hochwassers weitere Orte evakuiert. Grund für die Evakuierung ist nach Angaben des Landkreises die Absenkung eines Deiches nördlich von Klein-Rosenburg. Dabei droht ein Bruch auf einer Länge von 150 Metern. Betroffen seien die Orte Diebzig, Kühren, Mennewitz, Obselau, Bungalowsiedlung Akazienteich und Löbitzsee.

+ 10:42 Uhr + Gaffer sollen mit anpacken

Der Deutsche Feuerwehrverbands-Präsident Hans-Peter Kröger droht Katastrophentouristen, sie zur Mithilfe im Kampf gegen das Hochwasser zu verpflichten. Einsatzleiter könnten jede mindestens 16 Jahre alte Person zum Anpacken heranziehen, sagte er. Dafür gebe es eine rechtliche Grundlage. «Katastrophentourismus ist ein ernstzunehmendes Problem. Schaulustige blockieren mit ihren Autos Zufahrtsstraßen und Aufstellplätze, stehen Einsatzkräften im Weg, beeinträchtigen die Sicherheit von Deichen und bringen sich auch selbst in Gefahr.»

+ 10:20 Uhr + Menschen fliehen aus Mühlberg

Drei Viertel der Einwohner haben wegen des Hochwassers die Elbestadt Mühlberg (Elbe-Elster) bis zum Vormittag verlassen. Die Evakuierung des Ortes mit rund 4230 Einwohnern war nach Ausrufung des Katastrophenfalles angeordnet worden. Nach Angaben des zuständigen Dezernenten für Recht, Ordnung und Sicherheit des Landkreises, Dirk Gebhard, kam ein großer Teil der Betroffenen bei Bekannten, Verwandten und Freunden unter. 57 Menschen verbrachten die Nacht in den Notunterkünften, 52 sind in derzeit in Altersheimen und Pflegeeinrichtungen untergebracht. Einige Bürger wollten trotz Warnung weiter in ihren eigenen vier Wänden bleiben.

+ 10:14 Uhr + Halle hebt Katastrophenfall auf

Der Oberbürgermeister Bernd Wiegand hat den Katastrophenfall für Halle aufgehoben. Das teilte die Stadt mit. Damit können die Menschen, die Halle-Neustadt wegen des Hochwassers verlassen mussten, wieder in ihre Häuser zurückkehren. Außerdem werden die städtischen Einrichtungen in dem Bereich ihren Betrieb wieder aufnehmen. Wegen der Durchnässung des Passendorfer und Gimritzer Damms besteht jedoch weiter eine erhöhte Gefahrenlage. Diese Bereiche sind weiter gesperrt. Der Pegelstand der Saale in Halle war bis zum Samstagmorgen auf 6,99 Meter gesunken.

+ 10:01 Uhr + Pegelstände in Mecklenburg-Vorpommern steigen

Das Wasser der Elbe steigt im Kreis Ludwigslust-Parchim langsam weiter. In Dömitz wurde am Morgen ein Wasserstand von 5,71 Metern gemessen, in Boizenburg waren es zur selben Zeit 4,44 Meter. Der Flutscheitel wird in Mecklenburg-Vorpommern aber erst am Dienstag oder Mittwoch erwartet. Dann soll die Elbe in Dömitz auf 6,85 Meter und in Boizenburg auf 6,95 Meter ansteigen. Dafür sind die Deiche ausgelegt. Deshalb war die ursprünglich geplante Erhöhung der Elbdämme mit Sandsäcken gestoppt worden.

+ 09:50 Uhr + Deich im Saale-Elbe-Winkel nicht zu halten

Die Lage im Mündungsbereich der Saale in die Elbe im Salzlandkreis spitzt sich weiter zu. Nach Angaben des Katastrophenschutzstabes in Bernburg ist nördlich von Klein-Rosenburg ein durchweichter Deich der Saale nicht mehr zu halten. Es droht ein Bruch auf einer Länge von 150 Metern. Der Katastrophenschutzstab hat die Evakuierung der Gebiete Groß Rosenburg und Klein Rosenburg angeordnet. Die Bewohner wurden aufgefordert, sofort höher gelegene Orte in Richtung Zuchau, Latdorf und Gerbitz aufzusuchen. Betroffen sind rund 3000 Menschen.

+ 09:49 Uhr + Rekord-Hochwasser nähert sich Budapest 

Das Rekord-Hochwasser der Donau nähert sich der ungarischen Hauptstadt Budapest. In der Ortschaft Nagymaros 60 Kilometer nordwestlich von Budapest wurde am Morgen ein Pegelstand von 7,15 Metern gemessen. Damit stand das Wasser noch einen Zentimeter höher als beim bisherigen Höchststand im Jahr 2006, berichtete die Nachrichtenagentur MTI unter Berufung auf die Landeswasserbaudirektion OVF.

Am kritischsten war die Lage am Donau-Abschnitt nahe der westungarischen Stadt Györ. In der Ortschaft Györujfalu brachten sich bis zum Freitagabend mehr als 200 Menschen wegen des ansteigenden Hochwassers in Sicherheit, wie der örtliche Katastrophenschutz mitteilte.

+ 09:32 Uhr + Feuerwehr-Präsident will Gaffer zum Helfen verpflichten 

Der Deutsche Feuerwehrverbands-Präsident Hans-Peter Kröger hat von Katastrophentouristen Mithilfe im Kampf gegen das Hochwasser gefordert. Einsatzleiter könnten jede mindestens 16 Jahre alte Person zum Anpacken verpflichten, sagte Hans-Peter Kröger. Dafür gebe es die rechtliche Grundlage. "Katastrophentourismus ist ein ernstzunehmendes Problem. Schaulustige blockieren mit ihren Autos Zufahrtsstraßen und Aufstellplätze, stehen Einsatzkräften im Weg, beeinträchtigen die Sicherheit von Deichen und bringen sich auch selbst in Gefahr." Indes lobte Kröger das Engagement der Helfer in den Hochwasser-Regionen als echten "Bürgersinn".

+ 08:51 Uhr + Evakuierungen in Deggendorf teilweise aufgehoben

Im vom Hochwasser schwer betroffenen bayerischen Landkreis Deggendorf dürfen ab 10 Uhr die Menschen in ihre Häuser in den evakuierten Bereichen zurückkehren. Ausgenommen sind die noch immer überfluteten Deggendorfer Stadtteile Fischerdorf und Natternberg sowie der Ort Niederaltaich, wie ein Sprecher des Landratsamtes mitteilte. Aus diesen Gebieten werde das Hochwasser jedoch nur zum Teil auf natürlichem Wege abfließen, sagte der Sprecher. Es werde gerade nach Lösungen gesucht, wie die restlichen Wassermassen entfernt werden könnten.

+ 08:47 Uhr + Pegelstand der Saale in Halle sinkt

In Halle an der Saale ist der Pegelstand des Flusses in den vergangenen 24 Stunden um rund einen halben Meter gesunken. Trotzdem bleibt die Lage dort angespannt. Das Wasser sank am Morgen auf einen Stand von 6,99 Metern. Nach Angaben eines Sprechers der Stadt sei man optimistisch. Dennoch stünden der Passendorfer und der Gimritzer Damm weiter unter enormem Druck durch das Wasser.

+ 08:38 Uhr + Lage in Mühlberg angespannt 

Die Hochwasserlage im brandenburgischen Mühlberg ist weiter sehr angespannt. Zwar sank der Pegelstand der Elbe seit Freitag auf inzwischen 9,77 Meter, dennoch blieb der Druck auf die Schutzanlagen enorm. Ein Sprecher des Koordinierungszentrums Krisenmanagement des brandenburgischen Innenministeriums in Potsdam sprach davon, dass den Einsatzkräften an den Deichen ein tagelanger Kampf gegen das Hochwasser bevorstehe. Hunderte Helfer seien in der Nacht wieder im Einsatz gewesen.

+ 08:12 Uhr + Deichbruch an der Elbe vermutet

Wegen eines vermuteten Deichbruchs an der Elbe in Sachsen-Anhalt wird die Ortschaft Susigke evakuiert. Rund 300 Bewohner sollten ihre Häuser verlassen. Für sie standen Busse bereit, um sie in eine Sporthalle in Osternienburg zu bringen. Wie die Stadt Aken, zu der Susigke gehört, mitteilte, stand Wasser auf der Landstraße 63. Die Feuerwehr suchte noch nach dem Ursprung des Wassers. Nach Angaben des Krisenstabs der Landesregierung wurde aber ein Deichbruch als Ursache vermutet. Für die Ortschaft Susigke wurden weitere Einsatzkräfte von Feuerwehr und Bundeswehr angefordert.

+ 07:28 Uhr + Lage an der Elbe in Magdeburg spitzt sich zu

In Magdeburg hat sich die Hochwasserlage an der Elbe am Morgen weiter zugespitzt. Nach Angaben der Stadt hat das Wasser an der Strombrücke inzwischen eine Höhe von 7,30 Metern erreicht. Vor allem in Magdeburg-Werder ist die Lage kritisch. An der Zollstraße drücken die Fluten gegen die Ufermauer, auch der Grundwasserstand bereitet hier Probleme. Ein Altenpflegeheim wurde bereits evakuiert. Nach Angaben eines Sprechers müssen sich auch die restlichen Bewohner in dem Bereich darauf einstellen, ihre Häuser zu verlassen. Sie würden aber rechtzeitig informiert. In einigen Straßen musste auch die Elektrizität abgestellt werden. 

+ 05:25 Uhr + Tierheime von Hochwasser betroffen

Auch einige Tierheime in Bayern sind vom Hochwasser schwer in Mitleidenschaft gezogen worden - in Freilassing ertranken sogar einige Schützlinge. "Viele Tierheime in Bayern mussten vorsichtshalber evakuiert werden", sagte die Präsidentin des bayerischen Tierschutzbundes, Nicole Brühl. Privatleute und andere Einrichtungen hätten die Tiere vorübergehend aufgenommen. Am schlimmsten habe es die Heime in Freilassing und Lindau sowie die Herberge Hallertau getroffen. Auch andernorts gab es Gebäudeschäden. "Die Tierheime brauchen dringend Spenden", warb Brühl.

+ 05:00 Uhr + Schäuble: Keine Steuererhöhungen wegen Flut

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geht davon aus, dass Deutschland die Kosten der Beseitigung von Hochwasserschäden ohne Steuererhöhungen schultern kann. "Wir haben solide gehaushaltet und sind finanziell gut aufgestellt, Steuererhöhungen bedarf es nicht", sagte Schäuble der "Passauer Neuen Presse". Er deutete erneut an, dass die Finanzhilfen für Flutopfer - falls nötig - aufgestockt werden. Jetzt gehe es vorrangig um erste Soforthilfemaßnahmen, sagte Schäuble. "Was die Zeit danach betrifft, habe ich ja schon mehrfach gesagt: Wir lassen die Menschen in den Flutgebieten nicht alleine."

+ 04:31 Uhr + Wasser strömt durch defekten Deich

In den Hochwassergebieten in Nordsachsen hat sich die Lage in der Nacht weiter verschärft. Nahe Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) strömte durch einen defekten Deich Wasser landeinwärts. Etwa 500 Menschen wurden deshalb aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen, wie ein Sprecher des Landratsamts in Torgau mitteilte. Die Bundeswehr und zahlreiche Fachleute versuchten in der Nacht, den Deich an der Elbe wieder zu verschließen. Der langgestreckte Hochwasserscheitel der Elbe hat Sachsen mittlerweile nahezu passiert und rollte am Freitag gen Sachsen-Anhalt.

+ 04:00 Uhr + Magdeburg erwartet riesige Flutwelle

Die vom Hochwasser bedrohten Menschen in Sachsen-Anhalt sehen dem Wochenende mit gemischten Gefühlen entgegen: Während auf Magdeburg eine gewaltige Hochwasserwelle der Elbe zurollt, entspannt sich die Lage in Halle an der Saale allmählich. Rund 650 Bundeswehrsoldaten trafen unterdessen am Freitagabend in Magdeburg ein, um im Kampf gegen das Hochwasser zu helfen. Auch die Berliner Feuerwehr schickte zwölf Löschhilfefahrzeuge und 72 Feuerwehrmänner in die Landeshauptstadt.

+ 02:30 Uhr + Deich bei Großtreben-Zwethau undicht

Nahe Großtreben-Zwethau im Landkreis Nordsachsen strömt seit dem späten Freitagabend durch einen defekten Deich Wasser landeinwärts. Etwa 500 Menschen seien deshalb aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen, teilte ein Sprecher des Landratsamts in Torgua mit. Betroffen sind die Orte Neubleesern, Döhlen, Rosenfeld und Teile von Zwethau. "Für die Bewohner wurden Notunterkünfte eingerichtet", sagte der Sprecher in der Nacht. Die Bundeswehr und zahlreiche Fachleute seien vor Ort, um den Deich an der Elbe wieder zu verschließen. In der Dunkelheit sei das jedoch besonders schwierig und für die Helfer nicht ungefährlich, hieß es. 

+ 01:30 Uhr + Spenden- Bereitschaft geringer als 2002  

Die Spendenwelle für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe in Südostdeutschland rollt gerade erst an. Bisher ist die Bereitschaft noch geringer als bei der Jahrhundertflut 2002. Zahlreiche Gemeinden, Landkreise und Hilfsorganisationen haben Spendenkonten eingerichtet, um den Betroffenen zu helfen. "2002 gab es eine riesige Spendenwelle. So stark ist das diesmal nicht", sagte Stephanie Krone, Sprecherin des Bundesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes. Allein beim DRK seien damals 140 Millionen Euro eingegangen. "Es gibt eine Spendenbereitschaft, aber sie ist deutlich verhaltener."

+ 23:15 Uhr + Magdeburg: 650 Soldaten im Einsatz 

In Magdeburg sind am Freitagabend rund 650 Bundeswehrsoldaten eingetroffen, um im Kampf gegen das Hochwasser zu helfen. "Eventuell werden es in den nächsten Tagen noch mehr", sagte eine Sprecherin im Krisenstab der Landesregierung. Auf Magdeburg rollt eine gewaltige Hochwasserwelle der Elbe zu. Nach neuesten Prognosen werden die Pegelstände im Bereich Strombrücke 7,40 Meter erreichen, wie der Krisenstab mitteilte. Grund sind die unerwartet hohen, fast zeitgleichen Abflüsse von Elbe und Saale. Der Pegelstand hatte am Freitag die 7-Meter-Marke in Magdeburg überschritten. 

Die Ticker-Meldungen des Vortages.

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Das Archivbild aus dem Jahr 2003 zeigt Sir Edmund Hillary in seinem Haus in Auckland.
Sir Edmund Hillary tot
Mount-Everest-Bezwinger Sir Edmund Hillary ist tot
Trotz der Probleme des Flugzeugbauers Airbus durch den schwachen Dollar will der Käufer von drei deutschen Airbus-Werken die Produktion in Deutschland belassen.
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Airbuswerk in Hamburg
Mit Britney Spears ist offenbar derzeit nicht gut auszukommen.
Kampf ums Sorgerecht
Britney hat Angst vorm Gericht
Das Nürnberger Eisbärenbaby hat sein zweites Äuglein geöffnet - und schielt vorerst ein wenig. Das Tier  entwickelt sich dennoch prächtig und wiegt inzwischen 2570 Gramm.
Die neue Eisbärmarke
"Flocke"
Abend ohne Stars
Glanzlose Golden Globes
U-Bahn-Schläger Serkan
Brief an das Opfer
Der britische Prinz William ist im Rahmen seiner Ausbildung zum Luftwaffenpiloten erstmals allein geflogen. Es sei "ein erstaunliches Gefühl", allein in den Lüften unterwegs zu sein, sagte der 25-Jährige auf dem Luftwaffenstützpunkt Cranwell.
England
Prinz William allein in der Luft
Eigenwilliges Schachgenie
Bobby Fischer ist tot
Boris Becker
Betrugsverdacht
Ermittlungen gegen Boris Becker
Schock in Hettstedt
18-Jähriger prügelt Frau zu Tode
Grammy
Erst Globe jetzt Grammys
Autorenstreik gefährdet Grammy-Verleihung
Entführungsfall Maddi
Eltern veröffentlichen neues Phantombild
Skelettknochen
Zwangsarbeiter?
Rätselhafte Skelettfunde in Kassel
Stone dreht Film über US-Präsidenten
Bush kommt auf die Leinwand
Sir Edmund Hillary beigesetzt
Abschied vom großen Abenteurer
ledger
Tabletten neben dem Bett
Heath Ledger ist tot
 
 
Foo-Fighters-Fans landen Internet-Hit.
Hit von den Foo Fighters
1000 Musiker singen "Learn to Fly"
Euroscheine
Kienbaum-Studie
Ingenieurgehälter stark im Plus
Traumreise
Urlaubsreise
Vergleichsportale finden nicht immer den besten Preis
Marktplatz beim Musikfest Bremen
Kulturtipps für Familien
Musik, Kunst und Oldtimer
Neues auf dem Oktoberfest
Neu auf dem Oktoberfest
Bier-Eis und Mega-Schaukel
Costa Cordalis, Werner Böhm und Dustin Semmelrogge wollen zurück in den australischen Busch
"Ich bin ein Star, lasst mich wieder rein"
So war die erste Folge vom "Sommer-Dschungelcamp"
"Frauen, habe ich gehört, brechen einem das Herz": Franz Josef Wagner, Kolumnist der "Bild"-Zeitung (Archivbild).
"Bild"-Kolumnist Franz Josef Wagner
"Frauen sind für mich hexenhafte Wesen"
Der Auszubildende Lennard Kauke gehört zu den 100.000 Studienabbrechern in Deutschland. Er macht nun eine Ausbildung als Industriekaufmann. Dabei profitiert er vom Abbrecher-Programm der IHK Osnabrück. Foto: Friso Gentsch
Ohne Abschluss
Wie Unternehmen Studienabbrecher umwerben
Auch Michael Wendler will wieder in den australischen Dschungel.
"Ich bin ein Star – lasst mich wieder rein"
So funktioniert das neue RTL-Dschungelcamp
Kiffende Pizzeria-Betreiber: Kai (Moritz Bleibtreu, l.) und Stefan (Lucas Gregorowicz) in "Lammbock".
Kult-Kiffer-Komödie
"Lammbock 2" ist beschlossene Sache
Marihuana wird keineswegs mehr nur als Kifferdroge wahrgenommen, sondern als eine Arznei, die Schmerzen und Depressionen lindert, den Schlaf fördert, den Appetit anregt.
Cannabis
Auf der Suche nach der Wundermedizin
Tunesische Sicherheitskräfte bei einer Gedenkminute für die 38 Opfer in Sousse
Tunesien
Ausnahmezustand um zwei Monate verlängert
Den Steuerbescheid sollte man genauer unter die Lupe nehmen. Foto: Andrea Warnecke
Gegen Steuerbescheid
Einspruch lohnt sich häufig
Bei Friseuren steigt der Mindestlohn auf 8,50 Euro. Foto: Susann Prautsch
Neues im August
Mindestlohn, Erbrecht, Unterhalt
Urlaub auf der Insel Hydra: Touristen sollten vor der Reise eine Zusatzversicherung abschließen. Foto: Gregor Mayer
Griechenland
Kasse rät Urlaubern zu Zusatzversicherung
Studenten im Hörsaal.
Psychisch belastet
Hier leiden die Studenten am meisten
Garnelen wie diese rote Tigergarnele verspeisen gerne Algen und helfen auf diese Weise, das Aquarium sauber zu halten. Foto: Andrea Warnecke
Mensch & Natur
Fische und Garnelen bekämpfen Algen im Aquarium am besten
Istanbul
Sicherheitslage verschärft sich
Kann man jetzt noch in der Türkei Urlaub machen?
Mit dem Auto ist man mobil und unabhängig. Parkison-Betroffene sollten sich aber die Frage stellen: Bin ich noch fahrtauglich? Foto: Jens Schierenbeck
Gesundheit
Wann Parkinson am Steuer gefährlich wird
Experten der WHO mit Schutzkleidung in Guinea.
Hochansteckend und meist tödlich
Das Grauen Ebola
Skispaß seit mehr als 100 Jahren: Borowez ist der älteste Wintersportort in den Bergen Bulgariens. (Bild: Vassil Donev/EPA/dpa/tmn)
Piste endet am Hotel
Piste endet am Hotel - Günstiger Skiurlaub in Bulgarien
berufsausbildung
Arbeiten im Ausland
Berufsabschlüsse bald besser vergleichbar
animateure
Animateure gesucht
Arbeiten wo andere Urlaub machen
spiegel
Expertentipp
Mathematisches Verständnis fördern
studenten
Verkatert zur Klausur
Viele Studenten haben Alkoholproblem
Deutsche Grundschüler: Einer Studie zufolge haben Kinder mit Gleichgewichtsstörungen schlechtere Noten.
Gestörtes Gleichgewicht
Schüler mit Gleichgewichtsstörungen haben schlechtere Noten
Auf den Kanaren können Urlauber auch in der Winterzeit noch baden. (Bild: dpa)
Mittelmeer kühlt ab
Tropenstrände bieten Badespaß - Mittelmeer kühlt weiter ab
landwirt
Grüner Daumen gefragt
Landwirtschaft sucht Auszubildende
Blutgruppenwechsel nach Transplantation
Medizinische Sensation
Neue Blutgruppe nach Transplantation
Arbeitszeit
Längere Arbeitszeiten
Rückkehr der 40-Stunden-Woche
eiffelturm
Arbeiten in Frankreich
Auf die Handschrift kommt es an
teilzeitarbeit
Karriereblocker Teilzeit
Teilzeitarbeit hat oft berufliche Nachteile
kyoto
Nippon liegt im Trend
Deutlich mehr Japan-Besucher
Das Umweltbundesamt rät zu einer Mäßigung beim Fleischkonsum
Für den Klimaschutz
Nicht unglücklicher mit weniger Fleisch
bahn
Bahn-Spezialpreis
Günstige Mitfahrgelegenheit
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Mehr Ausbildungsplätze
Arbeitsagentur will Unternehmen wachrütteln
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Reisen boomt
Frankreich ist Ziel Nummer eins