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Toiletten in Regionalzug ausgefallen Fahrgäste sollten in Flaschen urinieren

Fahrgäste in einem Regionalzug trauten ihren Ohren nicht: Da alle Toiletten des Zugs ausgefallen waren, forderte der Zugführer die Passagiere per Durchsage auf, in Flaschen zu urinieren.

"Wer eine Flasche bei sich hat, kann durchgehen in den letzten Waggon." Ein Zugführer in NRW reagierte kreativ auf den Ausfall aller Toiletten seines Regionalzuges auf dem Weg von Köln nach Hamm.

Er sei damit der Bitte einer Lehrerin gefolgt, die mit 100 Schülern in dem Zug unterwegs gewesen sei, sagte ein Bahnsprecher nach einem Bericht der "Neuen Westfälischen". Zugleich entschuldigte sich die Bahn für die missverständliche Durchsage. Der Zugführer habe zuvor die Toilette im letzten Waggon, die kein Wasser hatte, für den Fall aufgeschlossen, dass einen Schüler ein besonders dringendes Bedürfnis plagt.

Die Idee mit der leeren Flasche und die Bitte und die Durchsage sei von der Lehrerin gekommen.

In dem Regionalzug (RE 7) seien tatsächlich alle vier Toiletten defekt gewesen. Für solche Fälle sähen die Vorschriften vor, den Zug komplett aus dem Verkehr zu ziehen, was erfahrungsgemäß viel Unmut bei den Reisenden verursache, oder bei Bedarf einen Halt an einem Bahnhof mit Toilette einzulegen. 

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