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Gabrielle Aplin "Nur Popsängerin zu sein, wäre mir zu wenig"

Mit ihren 20 Jahren hat Gabrielle Aplin schon einiges erreicht: Vom Youtube-Star wurde sie zur Profi-Musikerin, die mit ihrem ersten Album "English Rain" schon beachtliche Erfolge feierte. Spot on news hat sich mit der Newcomerin unterhalten.

Sängerin Gabrielle Aplin (20) hat ganz einfach angefangen: Mit ihrer Gitarre und einer Webcam. Im Internet scharte sie schnell viele Fans um sich und legte so den Grundstein zu ihrer Musik-Karriere. Auf ihrem Debüt "English Rain" begeistert sie mit einfühlsamem Folk-Pop. Die Nachrichtenagentur spot on news hat sich mit der jungen Engländerin über ihre Musik unterhalten.

Wann haben Sie angefangen, Musik zu machen?

Gabrielle Aplin: Mit 17 habe ich beschlossen, Profi-Musikerin zu werden. Aber ich habe vorher schon Songs geschrieben und aufgenommen, und auf Youtube, Facebook und anderswo online gestellt, und damit Fans gewonnen. Das war damals allerdings noch gar nicht meine Absicht, der Rest ist dann einfach irgendwie passiert.

Gabrielle Aplins Debüt "English Rain" bezaubert mit bittersüßem Folk-Pop

Was waren Ihre musikalischen Einflüsse?

Aplin: Als ich jünger war, habe ich gehört, was meine Eltern hörten. Das waren so Sachen wie Nick Drake und Fleetwoot Mac. Später kamen Bands wie Coldplay und The Nationals dazu.

Während Sie früher einen sehr minimalistischen Sound hatten, ist "English Rain" eine ziemlich aufwändige Produktion. Wollten Sie schon immer, dass ihre Musik so klingt?

Aplin: Ich wollte definitiv schon immer diesen Sound, hatte früher aber noch nicht die Mittel dazu. Ich konnte mir nicht leisten, mit einer Band in einem Studio aufzunehmen. Es war toll, bei den Aufnahmen des Albums endlich alles so machen zu können, wie ich es wollte.

Sehen Sie sich eher als Popsängerin oder als Singer/Songwriterin?

Aplin: Definitiv als Songwriter. Nur Popsängerin zu sein, wäre mir zu wenig. Ich mag es, eigene Songs zu schreiben und zu singen.

"English Rain" ist auch auf Vinyl erhältlich. Hören Sie selbst noch Schallplatten?

Aplin: Tatsächlich habe ich von meinem Label einen Plattenspieler zum Geburtstag geschenkt bekommen. Seitdem höre ich viel Musik auf Vinyl.

Sie tragen ein Zitat aus dem berühmten Gedicht "The Hollow Men" von T.S. Eliot als Tattoo auf dem Arm. Warum?

Aplin: Das ist einfach eines meiner Lieblingsgedichte. Ich habe immer gesagt, dass ich mir das Tattoo an dem Tag machen lasse, an dem mein Album erscheinen würde. Und als es rauskam, hab ich das eben getan.

Haben Sie schon angefangen, an Ihrem nächsten Album zu arbeiten?

Aplin: Ich schreibe eigentlich immer und arbeite an neuen Songs. Ich denke, wenn die Zeit kommt, das nächste Album aufzunehmen, bin ich gut vorbereitet.

Sie haben auch ein eigenes Label, Never Fade. Wie geht es damit weiter?

Aplin: Das habe ich ursprünglich gegründet, um meine eigenen Aufnahmen zu veröffentlichen, aber jetzt habe ich ja einen Plattenvertrag. Nun möchte ich damit andere Künstler unterstützen.

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