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"Wie bei einem Atomunfall" Beyoncé sorgt Backstage für Chaos

Mit ihren Starallüren fällt Beyoncé mittlerweile offenbar sogar unter Musikerkollegen auf: Nach ihrem Auftritt beim britischen V-Festival beklagen sich andere Künstler heftig über das straffe Regiment von Beyoncés Securitys im Backstagebereich.

Dass Popstar Beyoncé (31, "Beautiful Liar") einen Sinn für Extravagantes hat, ist bekannt. Neu ist, dass die Sängerin mit ihren Allüren bisweilen sogar unter anderen Stars Angst, Schrecken und schlechte Laune verbreitet. So berichte Fran Healy - Sänger der Gitarrenpop-Band Travis - nun, dass Beyoncé vor ihrem Auftritt auf dem britischen V-Festival im Backstagebereich alle anderen Bands beeinträchtigt habe. "Die ganze Umgebung war abgesperrt als hätte es einen Atomunfall gegeben", beschwerte sich Healy im Musikmagazin "NME".

Eine Stunde lang sei der ganze Backstagebereich wegen Beyoncés Showvorbereitungen unzugänglich gewesen. Währenddessen hätten die Security-Leute des Stars das Ruder übernommen, zürnte Healy, der ansonsten als ausgesprochen umgänglicher Zeitgenosse gilt. "Alle haben nur die Anweisungen ihrer Gang befolgt. Ich nehme an, das ist die Art, wie man das in Amerika macht - aber nicht, wie wir das im UK handhaben."

Allem organisatorischen Aufwand zum Trotz ließ Beyoncé dann bei ihrem Auftritt vor gut einer Woche auch noch die Zuschauer eine halbe Stunde warten - und feierte später dennoch angemessen: Laut "NME" gab der Star im Anschluss in einem Fastfoodlokal eine Bestellung auf, die nicht weniger als 48 ganze Hähnchen, 48 Portionen Pommes und zwölf Veggieburger umfasste. Hoffentlich durfte ihr Sicherheitspersonal nach getaner harter Arbeit wenigstens mitessen.

Beyoncés jüngstes Album trägt den Titel "4". Hier können Sie reinhören

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