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Schreck am Morgen U-Boot taucht mitten in Mailand auf

Die Mailänder trauten ihren Augen nicht: Vor dem berühmten Dom war ein U-Boot durch die Straße gebrochen. Im Netz gab es wilde Spekulationen. Wenig später folgte die überraschende Erklärung.

Da staunten die Mailänder nicht schlecht. Am Dienstagmorgen schien es so, als ob in der Nähe des berühmten Doms, ein U-Boot durch die Straße gebrochen sei. Retter, TV-Teams, ein beschädigtes Auto: Alles sah nach einem scheinbar unmöglichen Unfall aus. Dazu lagen dicke Straßenbrocken um das U-Boot herum. Matrosen kletterten hervor und fragten nach Hilfe. Ein Kapitän gab ratlos ein Interview, während er von einem wütenden Autofahrer bedrängt wurde.

Nach einiger Zeit - und wilden Spekulationen auf Twitter - löste sich das Rätsel. Ein Hinweis auf dem Attrappen-Boot ("#L1F3") gab den entscheidenden Hinweis. Der vermeintliche Unfall war eine PR-Aktion, und zwar eine außerordentlich realistische. Der italienische Konzern Europ Assistance IT steckte dahinter, der - natürlich - Versicherungen anbietet.

Marketingchef Alberto Agnelli erklärte später: "Wir nennen das eine 'Wow'-Erfahrung. Wir wollten bei den Menschen durch eine neue Form der Kommunikation Gefühle hervorrufen." PR-Chef Edoardo Lugari sagte, dass der Konzern die Aktion seit Juli vorbereitet habe.

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