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Tiere mit Armbust beschossen Tierquäler muss hinter Gitter

Ein Mann hat zugegeben, Tiere mit einer Armbrust erschossen zu haben. Es sei ihm um den "Kick" gegangen, nicht erwischt zu werden. Jetzt ist er deshalb zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Im Prozess um eine Serie von Armbrustattacken auf Tiere hat das Amtsgericht Jena einen 31-Jährigen zu einem Jahr und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Dass die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde, liegt nach Angaben einer Gerichtssprecherin vor allem an der letzten Tat, bei der der Mann den Nachbarshund getötet habe.

Auf das Tier hatte er den Angaben zufolge zuerst mit der Armbrust geschossen und es dann mit einer Machete getötet. Die Verteidigung hatte auf eine Strafe unter zwei Jahren zur Bewährung plädiert, die Staatsanwaltschaft für zweieinhalb Jahre Haft. Sie hatte dem Mann vorgeworfen, insgesamt drei Tiere getötet und 21 verletzt zu haben. 

Bei der Serie von Armbrustattacken auf Tiere ist es dem mutmaßlichen Täter nach eigenen Angaben um den «Kick» gegangen, etwas zu tun und dabei nicht erwischt zu werden. Er habe sich seine Ziele wahllos gesucht, sagte der Angeklagte am Mittwoch zu Beginn des Prozesses vor dem Amtsgericht Jena. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Sommer rund um Jena drei Tiere getötet und 21 verletzt zu haben. Über seinen Anwalt räumte er alle Vorwürfe ein. Die Ermittler waren ihm durch Waffen- und Munitionskäufe im Internet auf die Spur gekommen.

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