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Ex-Verteidigungsminister ist überzeugt Aliens entwickelten "Google Glass"

Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister, plappert im russischen TV aus dem Nähkästchen. Er ist überzeugt, dass Außerirdische unsere Technik beeinflusst haben. Und nicht nur das.

Paul Theodore Hellyer hat ein bewegtes Leben hinter sich. Der heute 90-Jährige war mehrfach Minister in Kanada, etwa im Verteidigungsressort von 1963 bis 1967. Auf seiner Homepage präsentiert er sich als aktiv wie eh und je: interessiert an den Problemen der Welt - und des Universums.

Hellyer ist davon überzeugt, dass mindestens vier Alien-Spezies die Erde schon seit Tausenden Jahren besuchen. In einem Interview mit dem russischen Sender "Russia Today" wird er noch konkreter. Seriös, in schwarzem Anzug und gelber Krawatte, sitzt der ehemalige Verteidigungsminister vor der Hochhauskulisse in Toronto und antwortet mit ernster Mine auf die Fragen von Journalistin Sophie Shevardnaze.

"Warum sagen Sie, dass UFOs ebenso real über unsere Köpfe hinweg fliegen wie Flugzeuge?", fragt Shevardnaze. "Weil ich weiß, dass sie da sind", antwortet Hellyer sehr überzeugt und beginnt zu erzählen:

Während des Kalten Krieges 1961 seien rund 50 UFOs in Formation von Russland über Europa geflogen. Lauris Norstad, der damalige Surpreme Allied Commander in Europa, sei schon kurz davor gewesen den "Panik-Knopf" zu drücken, als die Aliens Richtung Nordpol abdrehten.

Der 90-Jährige ist zudem davon überzeugt, dass Außerirdische unsere Technik beeinflusst haben: "Viele Dinge, die wir heute haben, haben wir von ihnen". LED-Leuchten, Mikrochips und Kevlar-Westen seien von Aliens entwickelt worden. "Weniger erfolgreiche Technologien", Hellyer nennt unter anderem das Beispiel Google Glass, hätten uns die Außerirdischen zu Testzwecken überlassen. Um zu schauen "ob wir dumm genug sind, sie zu nutzen".

Es ist nicht das erste Mal, dass Paul Hellyer Schlagzeilen mit unorthodoxen Überzeugungen macht. Wie "Daily Dot" berichtet, behauptete er 2005 ein UFO gesichtet zu haben. Im gleichen Jahr warf er dem ehemaligen US-Präsident George W. Bush vor, auf dem Mond eine Militärbasis aufzubauen. Sie sei der erste Schritt auf dem Weg in den "intergalaktischen Krieg".

Vielleicht ist es ganz gut, dass Paul Hellyer kein amtierender Verteidigungsminister mehr ist.

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