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Drastische Strafe Mazedonien führt Kastration für Kinderschänder ein

Das mazedonische Parlament hat beschlossen, dass Kinderschänder künftig kastriert werden können. Die chemische Kastration wird durchgeführt, wenn ein Wiederholungstäter das Gefängnis verlässt.

In Mazedonien können Kinderschänder künftig mit der chemischen Kastration bestraft werden. Das Parlament verabschiedete ein Gesetz, das diese Sanktion für Wiederholungstäter zulässt. Eine Kinderschutzgruppe, Megjasi, kritisierte am Mittwoch, dass das Gesetz noch zu milde sei. Sie forderte, schon Ersttäter chemisch zu kastrieren.

Das Parlament verschärfte am Montag das Strafmaß für sexuellen Missbrauch von Kindern. So können künftig Haftstrafen bis hin zu lebenslanger Haft und der chemischen Kastration von Wiederholungstätern verhängt werden.

Die Prozedur soll vorgenommen werden, wenn die verurteilten Täter ihre Haftstrafe verbüßt haben und aus dem Gefängnis entlassen werden sollen. Für erstmalige Täter, die einer freiwilligen Kastration zustimmen, soll die Haftstrafe verkürzt werden.  

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