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Kurioses Video auf YouTube Warum Arnold Schwarzenegger jetzt einen Panzer hat

Arnold Schwarzenegger hat sich einen "Lebenstraum" erfüllt. Der Kinostar hat jetzt einen Panzer. Ein Video zeigt, wie Schwarzenegger lachend Dinge zerstört. Die Wutorgie hat einen bestimmten Grund.

Als "Terminator" legte Arnold Schwarzenegger halbe Städte kurz und klein. Mit schweren Geschützen und massigen Maschinen katapultierte sich der gebürtige Österreicher in den Hollywood-Olymp. Nach einem eher verunglückten Ausflug in die kalifornische Politik versucht Schwarzenegger seit 2011, wieder Fuß zu fassen in der US-Traumfabrik. Bevor es Ende April mit dem fünften "Terminator"-Teil weitergeht, bietet Schwarzenegger seinen Fans ein ganz besonderes Erlebnis: einen gemeinsamen Tag in Los Angeles.

Schon 10 US-Dollar reichen aus, um davon träumen zu dürfen. Schwarzenegger hat sich dabei einiges vorgenommen. Neben einer gemeinsamen Trainingsstunde im Fitnessstudio steht vor allem ein Programmpunkt im Zentrum des Angebots: eine zerstörerische Fahrt in einem Panzer. In einem amüsanten YouTube-Video erklärt der 66-Jährige, was er mit seinem "Lebenstraum" alles demolieren will. Ein Taxi, ein Klavier, Geburtstagstorten, nichts soll vor der Wut des Action-Stars sicher sein. "Zerstöre Dinge mit mir in Los Angeles", sagt Schwarzenegger lapidar in dem Video. 

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Hinter der ungewöhnlichen Offerte steckt das Unternehmens Omaze. Das Start-Up-Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Monica hat es sich zur Aufgabe gemacht, "unglaubliche Erfahrungen" zu ermöglichen, um soziale Projekte zu unterstützen. Zuletzt ging es um eine Party-Nacht mit George Clooney in New York, das Schwarzenegger-Projekt ist nun der neueste Clou. Über die Omaze-Webseite müssen Interessierte Geld für das "After-School All-Stars"-Projekt spenden, das Schwarzenegger unterstützt. Ziel der Organisation ist es, US-Jugendliche auch außerhalb der Schule zu fördern.

Es ist nicht das erste Mal, dass Schwarzenegger via YouTube auf die "After-School All-Stars" aufmerksam macht. Im Januar rührte er als verkleideter Fitnesstrainer die Werbetrommel. Über 17 Millionen schauten sich das entsprechende Video damals an.

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