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Das Netz lacht über diese Hausaufgabe Bestnote für einen Aufsatz, der gar keiner ist

Ein Schüler begibt sich auf gefährliches Terrain. Er will herausfinden, ob sein Lehrer wirklich korrigiert. Dafür stellt er dem Lehrer eine gewiefte Falle. Das Ergebnis macht nun im Netz die Runde.

Im Dienste der Allgemeinheit stellte ein unbekannter Schüler seinen Lehrer auf die Probe. Ist es tatsächlich so, dass der Pauker Noten aus Gewohnheit vergibt? Statt die Aufgabenstellung der Hausaufgabe ordnungsgemäß zu bearbeiten, denkt sich der Schüler eine sinnlose, aber immerhin Seiten füllende Antwort aus. Erwartet wird: Eine scharfsinnige Shakespeare-Analyse.

Die soll der Lehrer zunächst auch bekommen, doch nach zwei Absätzen des Vergleichs von "Romeo und Julia" und "Othello" ist Schluss; der Verfasser des Aufsatzes geht in Flachserei über: "Ganz im Ernst, ich langweile mich jetzt schon.“ Und weiter: "Das Thema ist wesentlich uninteressanter als ich mir das erhofft hatte, außerdem bin ich mir sicher: Sie lesen das hier doch sowieso nicht."

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie das hier sowieso nicht lesen", schreibt der Schüler. (Foto: imgur)

Die nächsten drei Seiten kommt der Schüler seiner Ankündigung "Worte nun solange aneinander zu Reihen bis es so aussieht als habe er sich viel Mühe gegeben" nach. Sinnlose Reime werden von Limonaden-Philosophie abgelöst, das Ziel aber dennoch erreicht: die Seiten sind voll.  

Und der Lehrer? Tappt mitten in die Falle. Ganz offensichtlich las der, wenn überhaupt, nur die ersten zwei Absätze. Anders lässt sich die "Eins minus" mit der der Fachmann die kreative Arbeit würdigte, nicht erklären. Obendrauf gab’s nämlich sogar noch ein: "Gut gemacht!" Der unbekannte Schüler postete die Arbeit bei Imgur. Von dort macht es nun die Runde im Netz.

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