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Geheimnisvoller Tiefseefisch im Golf von Mexiko Fischer geht prähistorischer Koboldhai ins Netz

Einem Krabbenfischer ist eines der geheimnisvollsten Tiere der Erde ins Netz gegangen. Der Koboldhai mit seinem langen Schnabel und den scharfen Zähnen lebt normalerweise in der Tiefsee.

Dem Shrimp-Fischer Carl Moore ist im Golf von Mexiko ein seltener Koboldhai ins Netz gegangen. Das berichtet die britische Daily Mail. Moore glaubte seinen Augen nicht, als er seine Netze einfuhr, sagte er in einem Interview. Darin verfangen hatte sich versehentlich einer der seltensten Haie überhaupt.

Der prähistorische Koboldhai mit seinem riesigen Maul ist ein Tiefseehai, der voranging in japanischen Gewässern lebt, im Golf von Mexiko wurde das riesige Tier schon seit mehr als 10 Jahren nicht mehr gesichtet, heißt es.

Die seltenen Tiere, die ein wenig aussehen wie Fabelwesen aus der Japanischen Mythologie, werden teilweise bis zu sechs Meter lang und tragen über dem Maul einen langen, paddelförmigen Schnabel. Das Tier, das der mexikanischen Fischer-Crew nun ins Netz ging, wird auch als lebendes Fossil bezeichnet.  Ihre bizarre Kopf-Anatomie macht die Koboldhaie unverwechselbar. 

Koboldhai nur wenig erforscht

"Ich wusste erst gar nicht, was da unter den ganzen Krabben war", sagte Carl Moore. "Ich habe mich erst gar nicht getraut, das Maßband anzulegen, weil das Ding wirklich ein paar böse Zähne hat".

Der Fischer entschied sich, das Tier nicht der Forschung zu übergeben, machte schnell ein paar Schnappschüsse und ließ den Kadaver wieder ins Wasser,
Basierend auf den Fotos von Moore vermuten Forscher, dass es sich bei dem Tier um ein Weibchen gehandelt habe. Insgesamt ist der Koboldhai wenig erforscht. Es wird angenommen, dass die lange Schnauze des Hais mit Sensoren ausgestattet ist, sodass sie ihre Beute, auch wenn sie sie nicht sehen können, besser fangen können. Die Kiefer des Fisches soll wie eine Venusfalle zuschnappen.

Der Fischer, der nicht wusste, dass es diese Tiere überhaupt gibt, sagte: "Für mich war es der Fang meines Lebens"

 

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