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Idee geklaut? James Cameron droht Milliarden-Klage

"Avatar"-Regisseur James Cameron droht eine Milliarden-Klage. Eine Frau behauptet, dass der erfolgreiche Filmemacher ihr die Idee zu einem 3D-Simulator geklaut hätte.

Star-Regisseur James Cameron (59,"Titanic") droht eine Schadenersatzklage in Höhe von einer Milliarde Dollar (über 720 Millionen Euro). Wie das Branchenportal "TMZ" berichtet, behauptet Faan Qin, dass der erfolgreiche Filmemacher sowie die Filmstudios 20th Century Fox und Paramount ihre Idee eines Titanic-3D-Simulators geklaut hätten.

So soll die "Titanic The Experience", die es an zwei Standorten in den USA zu besuchen gibt, auf den Einfall der Klägerin basieren. Der Simulator versetzt die Besucher ins Jahr 1912 und soll ihnen die Katastrophe des Schiffes realitätsgetreu näher bringen. Die Attraktionen in Kalifornien und Orlando hätten bereits 343 Millionen Dollar (knapp 250 Millionen Euro) umgesetzt, weshalb Qin nun das Dreifache der Summe als Entschädigungszahlung verlangt. Cameron und die weiteren Beschuldigten haben sich zu den Behauptungen der Frau noch nicht geäußert.

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