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Kurz & Knapp - der Nachrichtensplitter Das mysteriöse Rindersterben

Rettungssanitäter soll Frauen betäubt und vergewaltigt haben +++ Nacktfahrt im Drogenrausch +++ Polizei stoppt bekifften Trunkenbold+++ Miniwasserwerfer sorgt im Netz für Unmut  +++ Mehr im Ticker.

Das mysteriöse Rindersterben

Bad Hindelang - Auf den Bergweiden der Bayerischen Alpen sind in der zu Ende gehenden Sommersaison ungewöhnlich viele Rinder verendet. "Es waren auf jeden Fall mehr als im letzten Jahr", sagte der Vorsitzende des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu, Franz Hage. Wie viele Tiere genau im Allgäu bei Abstürzen, durch Blitzschläge oder in Folge von Verletzungen ums Leben kamen, konnte er noch nicht sagen.

In Oberbayern bereitet manchem Almbauern Sorge, dass etliche Tiere neben den üblichen Verlusten an bisher unerklärlichen Vergiftungen eingingen. Zwar wird eine natürliche Ursache vermutet, etwa Schlangenbisse oder Allergien durch viele Wespenstiche, doch sei die Zunahme besorgniserregend, hieß es.

Bis Ende des Monats werden in Bayern mehr als 50.000 Jungrinder und Milchkühe von den insgesamt rund 1400 Alpen (Allgäu) und Almen (Oberbayern) ins Tal getrieben, wo sie ihre Winterquartiere beziehen. Das Ende des Bergsommers beginnt an diesem Donnerstag (11. September) mit dem ersten sogenannten Viehscheid in Bad Hindelang im Oberallgäu.

Rettungssanitäter soll Frauen betäubt und vergewaltigt haben 

Görlitz - Ein Rettungssanitäter aus Bautzen in Sachsen soll in mindestens zwei Fällen Frauen betäubt und vergewaltigt haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Görlitz am Montag mitteilten, wird dem 30-Jährigen vorgeworfen, seinen Opfern ein Medikament in Getränke gemischt und sich an den dann widerstandsunfähigen Frauen vergangen zu haben. Bislang seien zwei Opfer bekannt, die aus dem privaten Umfeld des Mannes stammten. Wie der Sanitäter an das Medikament kam, werde noch untersucht. Seit Mitte vergangener Woche sitze der Mann wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger in Untersuchungshaft. Er streite die Taten ab.

Pippi-Langstrumpf-Gardine wegen Rassismusvorwürfen entfernt 

Stockholm - Eine Gardine mit einem Motiv der Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf hat in Schweden eine Welle der Entrüstung ausgelöst. Auf dem Vorhang sitzt das Mädchen mit den roten Zöpfen unter Palmwedeln, die von zwei schwarzen Kindern gehalten werden. "Das ist rassistisch", befand die Mutter eines afroschwedischen Kindes und postete ihren Unmut auf Facebook. Dem schwedischen Radiosender P3 sagte sie: "Es ist ein typisches Bild aus den rassistischen Kolonialzeiten, wo die Kinder Sklaven für Pippi sind."  

Das Geschäft, in dem die Gardine verkauft wurde, befindet sich in der Astrid Lindgren Welt in der schwedischen Ortschaft Vimmerby. In dem Themenpark dreht sich alles um die Geschichten der weltberühmten schwedischen Autorin. Nachdem der Radiosender P3 darüber berichtete, nahmen die Mitarbeiter die Gardinen aus dem Regal. "Wir haben das gar nicht so gesehen sehen", räumte der Verkaufsmanager Ove Olsson gegenüber dem Sender ein. "Aber ich verstehe jetzt, dass dieses Bild von den Jungen, die Pippi Langstrumpf huldigen, unpassend ist." Produziert werde der Stoff schon seit einer Weile nicht mehr. 

Polizei löst Facebook-Party auf

Berlin - Nach einer Facebook-Party in Berlin mit 1000 Gästen ermittelt die Polizei gegen einen mutmaßlichen Randalierer. Dem 18-Jährigen wird vorgeworfen, mit einem Nothammer eine S- Bahnscheibe eingeworfen zu haben, wie die Bundespolizei erst am Montag mitteilte. Der Verdächtige war vorläufig festgenommen worden. Die Polizei hatte die Party in der Nähe des Bahnhofes Lichterfelde Süd am Samstagmorgen aufgelöst. Auf dem Heimweg randalierten 100 zumeist angetrunkene Jugendliche am Bahnhof Priesterweg. Sie blockierten Türen, S-Bahnen konnten nicht abfahren. Drei Züge fielen aus und sieben weitere hatten Verspätung.

Nackfahrt im Drogenrausch

Eichsfeld - Ein splitternackter Autofahrer hat eine vorübergehende Blockade der Autobahn 7 im südlichen Niedersachsen verursacht. Der vermutlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln stehende 35-Jährige aus dem thüringischen Eichsfeld habe sein Fahrzeug zwischen Seesen und Hildesheim quer auf die Fahrbahn gestellt und sei dann unbekleidet ausgestiegen, berichtete die Polizei in Hildesheim am Montag.

Erst als der Nackte seine Fahrt am Sonntag nach einigen Minuten fortsetzte, konnten auch die anderen Fahrzeuge in Richtung Hannover weiterfahren. Polizisten gelang es später, den 35-Jährigen an der Bundesstraße 248 nahe Salzgitter-Bad zu stoppen. Er wurde in die Psychiatrie gebracht.

Seiner Kleidung hatte sich der 35-Jährige am Sonntagnachmittag in einer Baustelle der A 7 bei Seesen entledigt. Er hatte auf dem rechten Fahrstreifen gestoppt, war ausgestiegen und hatte sich vor der Weiterfahrt ausgezogen.

Bevor die Polizei die gut eine Stunde währende Nacktfahrt beendete, hatte der Mann auf einem Parkplatz im Kreis Hildesheim ein abgestelltes Motorrad umgeworfen. Als die Polizei ihn schließlich angehalten hatte, verrammelte er sein Auto. Die Beamten mussten eine Scheibe einschlagen. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Dabei wurde ein Polizist verletzt. Gegen den 35-Jährigen wird jetzt wegen Fahrens unter Drogen, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Sachbeschädigung und Widerstand ermittelt.

Polizei stoppt bekifften Trunkenbold 

Freiburg - Eine lange Liste an Verstößen hat ein 42 Jahre alter Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle am Sonntag auf der A8 nahe Freiburg angehäuft: Der Schweizer war nach Polizeiangaben volltrunken, bekifft und ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Während der Kontrolle habe er die Polizisten zudem beleidigt und angegriffen. Im Auto fanden die Beamten Marihuana. Es war den Angaben zufolge nicht die erste Trunkenheitsfahrt des Mannes. Auf ihn werde eine «empfindliche Strafe» und ein langfristiges Fahrverbot zukommen, hieß es weiter.

Miniwasserwerfer sorgt im Netz für Unmut

Berlin - Die Berliner Polizei ist auch bei Twitter im Einsatz. Heute hat sie zum Tag der offenen Tür unter anderem ein Bild gepostet, das nicht nur bei Twitter-Usern für Verwirrung und Unmut gesorgt hat. Das Foto: Die Miniaturausgabe eines Wasserwerfers. Die Berliner Polizei schreibt dazu: "Der Miniwasserwerfer steht bei gutem Wetter für die Kids bereit". Kritische Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. So schrieb etwa der Twitter-User @pschiffer: "DAS ist nicht euer Ernst! Verleiht ihr auch Spielschlagstöcke und Wasserdienstwaffen und Plastikhandschellen?" Andere erkundigten sich, ob die Kinder demnächst auch Tränengas versprühen dürften. Im Netz entstand über den Kinderwasserwerfer eine rege Diskussion. Die Berliner Polizei äußerte sich bislang nicht  zu ihrem fragwürdigen Post.

Rentnerpaar irrt 700 Kilometer durch Deutschland 

Hösbach - Ein Rentnerpaar aus Mecklenburg-Vorpommern ist rund 700 Kilometer durch Deutschland geirrt, bis es im Landkreis Aschaffenburg von der Polizei gestoppt wurde. Der 75 Jahre alte Mann und die 77 Jahre alte Frau hatten eigentlich nur Einkaufen fahren wollen. Die Autobahnpolizei hielt das Paar auf der A3 bei Hösbach an, weil es eine Tankfüllung nicht bezahlt hatte. Die beiden waren am Freitagabend als vermisst gemeldet worden und offenbar die ganze Nacht unterwegs gewesen. Da sie verwirrt und desorientiert waren, wurde ein Notarzt hinzugerufen. Dieser stellte eine Unterzuckerung bei der Frau fest. Das Ehepaar wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. Wie es wieder nach Hause kommt, war noch unklar. Dass die beiden selbstständig zurückfahren, sei ausgeschlossen, sagte ein Polizeisprecher.

Polizei löst Hochzeitsfeier nach Massenschlägerei auf 

Hamburg - Eine zur Massenschlägerei ausgeartete Hochzeitsfeier ist von der Polizei am Sonntagmorgen in einem Hamburger Kleingartenverein aufgelöst worden. Anwohner hatten die Beamten alarmiert, weil sie Krawall hörten, wie die Polizei mitteilte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, prügelten sich auf dem Gelände rund 30 Menschen. Unter Einsatz von Pfefferspray wurde die Schlägerei beendet und die Feier aufgelöst. Es war der dritte Besuch der Polizei: Bereits am späten Abend und in der Nacht hatten Beamte die Feiernden zu Ruhe gemahnt. Insgesamt waren 16 Streifenwagen-Besatzungen im Einsatz.

Betrunken in den Fluss gefallen

Diepholz - Ein stark alkoholisierter Mann ist nach Polizeiangaben im Landkreis Diepholz in die Hunte gestürzt. Seit dem frühen Morgen suchten Einsatzkräfte nach ihm, teilte ein Polizeisprecher mit. Zeugen hätten über Notruf mitgeteilt, dass der Mann in Barnstorf von einer Böschung der Huntebrücke mehrere Meter tief in den Fluss gefallen sei. Da es an dieser Stelle hohe Spundwände gebe, habe er nicht gleich aus dem Wasser kommen können. In der Dunkelheit hätten die Zeugen den Mann nach kurzer Zeit aus den Augen verloren.

Hirsche auf der Golden-Gate-Brücke legen Verkehr lahm  

San Francisco - Im dicksten Berufsverkehr haben zwei Hirsche auf der berühmten Golden-Gate-Brücke in San Francisco die Autofahrer aufgehalten. Die Tiere seien gegen 17.30 Uhr auf der dicht befahrenen Spur Richtung Norden herumgelaufen, teilte die Autobahnpolizei der Zeitung "San Francisco Chronicle" mit. Fahrer bremsten ab, um die Tiere nicht zu bedrängen.  Als die Polizei ankam, waren die Hirsche aber schon von der Straße verschwunden. Notrufe wegen "Gefährdung durch Tiere" erledigten sich häufig von selbst, sagte William Ogilvie von der Autobahnpolizei der Zeitung. Offenbar fänden die Tiere ebenso wenig Gefallen am Stau wie Menschen.

Pilzsammlerin von Sprengsatz getötet

Belgrad - Beim Pilze sammeln im Garten hat eine Montenegrinerin einen gegen Wildschweine platzierten Sprengsatz ausgelöst - und dies mit ihrem Leben bezahlt. Die 71-Jährige habe sich am Donnerstag im Garten ihres Nachbarn und Cousins in der Nähe der Stadt Pljevlja aufgehalten, als es zu dem Unglück kam, schrieb die Zeitung "Vijesti" am Samstag in ihrer Online-Ausgabe. Einen Tag später sei sie dann im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Ihr 66 Jahre alter Cousin sei festgenommen worden und werde des fahrlässigen Verhaltens sowie des illegalen Besitzes von Schusswaffen beschuldigt, hieß es weiter. Der Mann habe angegeben, er habe die Wildschweine loswerden wollen, die Kartoffeln in seinem Garten ausgegraben hätten.

Magdeburger Bahnhof gesperrt - Gift läuft aus Waggon aus

Magdeburg - Aus einem Güterzug im Hauptbahnhof von Magdeburg ist am Samstagmorgen Gift ausgelaufen. Der Bahnhof sei umgehend evakuiert und komplett gesperrt worden, teilte eine Sprecherin der Bundespolizei mit. Verletzt wurde niemand. Die Bahn leitete den Zugverkehr um.

Das Leck wurde den Angaben zufolge gegen 8.36 Uhr an einem Tankwaggon eines Güterzuges entdeckt, der von Duisburg auf dem Weg nach Tschechien war. In dem Tank habe sich sogenanntes Methylbutylether befunden, ein Mittel für Autokraftstoff. Die giftige Flüssigkeit könne Erbrechen und Übelkeit auslösen, wenn sie eingeatmet werde, teilte die Bundespolizei mit. 

Inzwischen wurde die Sperrung des Bahnhofs teilweise wieder aufgehoben.

Giftige Kobra nach tagelanger Jagd gefangen

Los Angeles - Die Einwohner von Thousand Oaks in Kalifornien können aufatmen: Eine weiße Giftschlange ist nach mehrtägiger Jagd eingefangen worden. Wie der Zoo von San Diego mitteilte, hat die Monokelkobra dort einen neuen Platz gefunden. Zuvor hatte die Giftschlange einige Stunden im Zoo von Los Angeles in Quarantäne verbracht. Das Tier sei recht "nervös" gewesen, teilte der Reptilien-Fachmann Ian Recchio nach Angaben der "Los Angeles Times" mit.

Die Schlange war am Montag in der Nachbarschaft von Thousand Oaks gesichtet worden. Sie hatte einen Hund angegriffen. Über den Eigentümer der Kobra ist nichts bekannt. Die Tierschutzbehörde hatte die Anwohner gewarnt, von der giftigen Schlange Abstand zu halten. Mitarbeiter gingen in Straßen und Gärten auf Jagd. Ein Autofahrer sichtete das Tier am Donnerstag, die Kobra wurde wenig später in einem Vorgarten gefangen.

Während der Suche machte die Schlange Schlagzeilen. Auf Twitter wurde ein Account mit dem Namen "AlbinoMonocledCobra" eingerichtet. «Es ist vorbei», hieß es dort in einem Tweet nach der Gefangennahme. Monokelkobras werden oft in Gefangenschaft gehalten, obwohl ihr Biss tödlich sein kann. Zu den Folgen des Giftes zählen Lähmungen, Erbrechen und Schmerzen, ein Schock oder Atemprobleme können binnen Stunden zum Tod führen. Die Schlangenart ist in Südostasien weit verbreitet.

FBI zwingt US-Flugzeug auf dem Weg nach China zur Umkehr

Washington - Die US-Bundespolizei FBI hat ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach China wegen einer mutmaßlichen Entführung zur Umkehr in die USA gezwungen. Eine Mutter habe versucht, ihr Kind illegal außer Landes zu bringen, teilte das FBI mit. Die Maschine der Fluglinie United war von der US-Hauptstadt Washington ins chinesische Peking gestartet und bereits einige Stunden unterwegs. Die Verdächtige wurde nach der Landung in Washington festgenommen. Das entführte Kind kam in die Obhut seines Vaters. Die restlichen Passagiere konnten ihren Flug in die chinesische Hauptstadt am Abend erneut antreten.

Schlägerei mit Flaschen und Hantelbank hält Polizei auf Trab 

Lüneburg - Ein vollkommen aus dem Ruder gelaufener Streit zweier Familien in Lüneburg hat zu einem Einsatz mit 21 Streifenwagen geführt. Zunächst kam es in einem Fitness-Studio zu einer wüsten Schlägerei, wobei die Kontrahenten mit Fäusten, Füßen und zerschlagenen Flaschen aufeinander losgingen. Wie die Polizei mitteilte, wurde selbst eine Hantelbank aus der Verankerung gerissen und flog durch den Raum. Ein 26- und ein 28-Jähriger wurden schwer verletzt. Nach der Einlieferung in die Klinik versammelten sich dort beide Familien mit etlichen Angehörigen. Nur mit dem Einsatz von Beamten auch aus umliegenden Landkreisen gelang es nach Stunden, die Lage zu beruhigen. Gegen die Beteiligten wird wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt.

Firmenboss nach Tritten gegen Hund gefeuert

Vancouver - Die brutale Behandlung eines Hundes ist dem Chef eines internationalen Unternehmens in den USA zum Verhängnis geworden. Desmond Hague hatte schon Ende Juli im Fahrstuhl eines Wohnhauses in Vancouver in Kanada den Hund getreten und immer wieder an der Leine gerissen, zuletzt zerrte er das Tier an der Leine sogar in die Höhe.

Erst Wochen später sorgte das Video der Fahrstuhlkamera für Aufruhr. Das Filmchen breitete sich schnell aus und wurde empört kommentiert - wie es an die Öffentlichkeit kam, ist unklar. Centerplate, ein mehr als 80 Jahre altes Unternehmen mit etwa 30 000 Mitarbeitern, bestätigte jetzt Hagues Entlassung "wegen eines persönlichen Fehlverhaltens gegenüber einem Tier in seiner Obhut".

"Wir wollen unterstreichen, dass wir es weder hinnehmen noch darüber hinwegsehen, wenn Tiere misshandelt werden", erklärte das Unternehmen, das vor allem Stadien und andere Großveranstaltungen mit Essen versorgt ("stolz auf 115 Millionen Gäste im Jahr").

Fataler Blitzstart in Berlin-Britz

Ein Motorradfahrer hat bei einem Unfall in Berlin-Britz vier Autos beschädigt und sich selbst schwer verletzt. Der 36-Jährige hatte am Donnerstagabend auf dem Britzer Damm einen Blitzstart hinlegen wollen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dabei verlor er die Gewalt über seine Maschine. Diese schleuderte deshalb gegen drei parkende und ein fahrendes Auto. Der 36-Jährige kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Französischer Stalker wegen 21.807 SMS und Anrufen verurteilt

Lyon - Weil er seine Ex-Freundin mit 21.807 SMS und Anrufen bombardiert hat, ist ein Franzose zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der 33-Jährige hatte gestanden, die Frau über zehn Monate hinweg täglich mit dutzenden Anrufen und Textnachrichten belästigt zu haben, damit sie ihm für Renovierungsarbeiten in ihrer Wohnung dankt.

Die Anrufe hörten erst auf, nachdem die Frau ihm bei einem von einem Mediator organisierten Treffen ihren Dank für die Arbeit aussprach. "Im Nachhinein sage ich mir, dass das dumm war", gestand der Mann vor Gericht in Lyon mit Blick auf sein Verhalten. Neben der zum Teil zur Bewährung ausgesetzten Haftstrafe wurde er zu einer Strafzahlung in Höhe von 1000 Euro verurteilt. Zudem muss er sich psychiatrisch behandeln lassen und von seiner Ex-Freundin fernhalten.

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