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Museumsdirektor in Bukarest zu Rücktritt aufgefordert Hasstiraden gegen Ausstellung mit Roma-Porträts

In Bukarest ruft eine Ausstellung, in der Porträts von Roma-Musikern gezeigt werden, Hasstiraden hervor. Der Abgeordnete Diaconu bezeichnete die Ausstellung sogar als "nationale Schande". 

Eine Ausstellung mit großformatigen Porträts von Roma-Musikern in der rumänischen Hauptstadt Bukarest hat rassistische Hasstiraden hervorgerufen. "Ich habe Aufforderungen zum Rücktritt erhalten - und Behauptungen, es sei eine 'Schande, Porträts von Zigeunern auszustellen'", sagte Museumsdirektor Virgil Nitulescu. Die Bilder stammen von dem Künstler George Vasilescu, der ebenfalls einen "Sturm rassistischer Nachrichten" beklagte.

Die Ausstellung, die am Mittwoch im Museum des rumänischen Bauern (Muzeul National al Taranului Roman) eröffnet wurde, zeigt 15 Bilder im Format von 150 x 150 Zentimetern. Zu sehen ist etwa der bekannte serbo-kroatische Musiker Goran Bregovic, von dem die Filmmusik zu "Time of the Gypsies" stammt.

Der sozialdemokratische Abgeordnete Bogdan Diaconu bezeichnete in einem Facebook-Eintrag die Ausstellung als "nationale Schande". Er gestand ein, sich die Ausstellung nicht angesehen zu haben, sprach aber dennoch von "abscheulichem Kitsch", einer "falschen Kultur" und dem "endgültigen Untergang im Elend".

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