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Alleine bei 40 Grad Hitze Arturo, der traurigste Eisbär der Welt

In einem Zoo im argentinischen Mendoza lebt Arturo. Der Eisbär ist seit dem Tod seiner Gefährtin alleine und liegt apathisch bei 40 Grad in seinem engen Käfig. Tierschützer machen mobil. 

Das Schicksal von Eisbär Arturo im argentinischen Mendoza bewegt Menschen auf der ganzen Welt. In der prallen Sonne liegt der Eisbär in einem kleinen Betongehege im örtlichen Zoo. Sein Fell ist braun verfärbt, das Maul offen. Wenn er aufsteht, läuft er scheinbar apathisch von Ecke zu Ecke und schüttelt seinen Kopf auf die immer gleiche Weise. Ein YouTube-Video des Eisbären machte auf sein Schicksal aufmerksam.

Eigentlich wäre Arturo tausende Kilometer weiter nördlich beheimatet, doch er lebt alleine in seinem Gehege am Fuß der argentinischen Anden und muss Temperaturen bis zu 40 Grad erdulden. Die Umweltorganisation "One Green Planet" berichtet, dass der Eisbär seit dem Tod der Eisbär-Dame Pelusa alleine ist und abnormes Verhalten entwickelt hat. Arturo würde immer wieder seine "Zähne zeigen" und Schaukelbewegungen vollziehen, was ganz und gar ungewöhnlich für ein solches Tier sei.

Tierschützer und prominente Unterstützer auf der ganzen Welt, wie Sängerin Cher, fordern den Eisbären aus Mendoza zu verlegen. Ein kanadisches Reservat für Eisbären soll sich bereit erklärt haben, Arturo aufzunehmen, doch der Zoo lehnte ab. Angeblich, weil Arturo den Transport nicht überleben würde, berichtet die Schweizer Zeitung "20 Minuten".

Auf "change.org" haben bereits über 110.000 Menschen ihre Stimme abgegeben, um das Tier zu retten. (Stand: 16. Juli 2014)

Zusätzlich machen sich Tierschützer auf einer Facebook-Seite für die Freilassung des Eisbären stark. 

 

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