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Nach Virus-Alarm Ebola-Verdacht in Hamburg nicht bestätigt

Entwarnung in Hamburg: Die Berichte über einen Ebola-Verdacht haben sich als unbegründet herausgestellt. Der Patient aus Sierra Leone befindet sich demnach nicht mehr auf einer Isolierstation.

Die Ebola-Epidemie breitet sich immer weiter aus, Deutschland ist jedoch offenbar nicht betroffen. Ein 28-Jähriger aus Sierra Leone war zuvor mit Verdacht auf eine Ebola-Infektion in eine Hamburger Klinik gebracht worden. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung befindet sich der Mann nun nicht mehr auf der Isolierstation. Der Mann aus Freetown soll über Paris nach Deutschland gelangt sein und war zunächst in einem Wohnheim untergebracht.

Nachdem er über Fieber und Erbrechen geklagt hatte, wurde der Mann zufolge zunächst in die Notaufnahme einer Klinik gebracht und später auf eine Spezialstation verlegt. Bei der Fahrt soll der Infektionsrettungswagen von mehreren Streifenwagen der Polizei eskortiert worden sein. Auch das Wohnhaus, in dem der Mann aus Freetown untergebracht war, musste abgesperrt werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die Ebola-Epidemie in Westafrika am Freitag zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt. Nach ihren Angaben starben bisher mehr als 961 Menschen an dem durch Körperflüssigkeiten übertragenen Erreger, fast 1800 Menschen infizierten sich.

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