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Panorama EU-Parlament für mehr Sicherheit bei Kinderspielzeug

Straßburg/Hamburg (dpa) - Kinderspielzeug in der EU wird nach dem Willen des EU-Parlaments in Zukunft noch sicherer. Die Abgeordneten verabschiedeten in Straßburg eine entsprechende Überarbeitung der 20 Jahre alten EU- Spielzeugrichtlinie.

Künftig sollen bei der Herstellung von Spielzeug - egal ob Teddybären, Autos oder Puppen - Stoffe verboten werden, die im Verdacht stehen, Krebs zu erregen, oder das Erbgut zu schädigen. Auch Allergieauslösende Duftstoffe, Schwermetalle und gefährliche Chemikalien sollen tabu sein.

Außerdem sollen die Warnhinweise auf den Verpackungen verbessert werden. Strengere Vorschriften gelten auch für Einzelteile, die Kleinkinder verschlucken können. Das zuvor heftig umstrittene Überraschungs-Ei bleibt den Kindern jedoch erhalten. Die Richtlinie wird voraussichtlich 2011 in den 27 EU-Staaten in Kraft treten und für importiertes und in der EU produziertes Spielzeug gelten.

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