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Und keiner hat's gemerkt Wie ein Mann zwei Tage bei Ikea lebte

Vielleicht sind Sie auch schon mal während eines Ikea-Bummels auf einem der Sofas weggenickt. Harvey Champine ging ein bisschen weiter - und testete, wie lange er unbemerkt bei Ikea wohnen könnte.

Ein nie enden wollender Parcours durch bunte Wohnwelten, zu viele Köttbullar im Magen und überall streitende Pärchen: So ein Ikea-Besuch kann anstrengend sein. Wie schön, dass man sich in regelmäßigen Abständen auf eine Ektorp-Couch oder eine Probematratze fallen lassen kann. Ein Mann hat das Ausruhen in der Ikea-Welt jedoch ein wenig übertrieben.

Denn Harvey Champine aus den USA wollte testen, wie lange er bei Ikea wohnen könnte, ohne entdeckt zu werden.

Als er ein paar Tage frei hatte, begann er sein Experiment. Zunächst aß er Unmengen von billigen Ikea-Hot-Dogs und kletterte anschließend in ein Hochbett in einem der riesigen Möbelkaufhäusern. Dort schlief er für vier Stunden ein. Als er aufwachte, war Ikea bereits geschlossen und er lag im Dunklen. Um ihn herum nur Regale, Tische, Sessel und Topfpflanzen - und keine Menschenseele. Champine beschloss, einfach still liegen zu bleiben. Von seinem kleinen Abenteuer berichtete unter anderem das Portal "uniladmag.com".

Am nächsten Morgen erwachte der neue Ikea-Bewohner zum typischen Einkaufslärm: Horden von Hauseigentümern und Mietern marschierten bereits durch die Verkaufsflächen und sackten Möbel, Geschirr und Teelichter ein.

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Harvey machte sich erst einmal auf zum Frühstück ins Ikea-Restaurant. Anschließend gönnte er sich noch ein Nickerchen zwischen einem Stapel von Teppichen. Insgesamt zwei Tage blieb er in dem Möbelhaus, ohne dass jemand etwas bemerkte. Auf dem Reise-Bewertungsportal TripAdvisor würde er Ikea übrigens fünf Sterne geben, verriet Champine.

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